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Praxis Manfred van Treek - Viernheim

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Fragebogen

Der Partnerweg ] [ Fragebogen ] Für junge Mädchen ]

 

Das Institut für Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer (INER) war Anfang Juni 2000 mit einem Informationsstand bei den „Orten der Begegnung" beim 93. Deutschen Katholikentag in Hamburg vertreten.

 

Unter der Überschrift: „Prüfe Dein Wissen" wurden die nachfolgenden Fragen im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit, Empfängnisregelung und weiblichem Zyklus interessierten Besuchern des Info-Standes vorgelegt.

 

Anmerkung 1 die Fragensammlung kann heruntergeladen werden, der Autor der Fragen, Manfred van Treek, erhebt kein Copyright. Die Fragensammlung eignet sich für den Einsatz im Biologie-, und Religionsunterricht und für die Jugendarbeit. Es wird aber darauf hingewiesen, dass die Lehrperson vorteilhafterweise eigene Erfahrungen mit der NER haben sollte. Außerdem sollte sie auf der Grundlage der christlich-biblischen Sexualethik stehen. Literatur: siehe an anderen Stellen dieser Web-Seite.
Anmerkung 2 Die Antworten zu den Fragen sind im Anschluss an die 61. Frage abgedruckt.
Anmerkung 3 Sie können diese Fragen auch downloaden - Klicken Sie hier 

 

Die Fragen

Frage 01:    Wann etwa wurde die Pille eingeführt?

Frage 02:    Wozu führte die Einführung der Pille in den westlichen Ländern?

Frage 03:    Warum ist die Pille nicht frei von Nebenwirkungen?

Frage 04:    Welches ist das einzige Ziel der Verhütungsmittel?

Frage 05:    Wie wirkt die Pille?

Frage 06:    Wann beginnt das menschliche Leben?

Frage 07:    Wo im Eileiter findet die Befruchtung statt?

Frage 08:    Wie lange braucht das befruchtete Ei für die Strecke vom Befruchtungsort bis zur Einnistung in der Gebärmutter?

Frage 09:    Wie groß ist der menschliche Embryo, wenn sein Gehirn die Steuerung seiner weiteren Entwicklung übernimmt?

Frage 10:    In welchem Alter sind beim menschlichen Embryo bereits alle seine Organe angelegt und müssen nur noch wachsen?

Frage 11:    In welchem Alter beginnt beim menschlichen Embryo das Herz zu schlagen?

Frage 12:    Welches ist der wichtigste Faktor, damit eine Frau sich gegen schädliche Verhütungsmethoden und für die Natürliche Empfängnisregelung entscheidet?

Frage 13:    Wozu können Kurzanleitungen für Natürliche Empfängnisregelung führen? 

                     Was wird vom Institut für Natürliche Empfängnisregelung dagegen empfohlen?

Frage 14:    Was ist der Pearl-Index?

Frage 15:    Wie hoch (oder niedrig) ist der Pearl-Index der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer?

Frage 16:    Wofür steht die Abkürzung NER?

Frage 17:    In welche zwei Richtungen kann die Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer angewandt werden?

Frage 18:    Wie erlernt man die Natürliche Empfängnisregelung?

Frage 19:    Welche Bedeutung hat die Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer für eine Paarbeziehung?

Frage 20:    Warum bedeutet der Umstieg von einer Verhütungsmethode auf die Natürliche Empfängnisregelung den Beginn einer neues ehelichen Lebensweise?

Frage 21:    Welche Vorteile hat die Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer für die Frau in den Wechseljahren?

Frage 22:    In welchen Lebensphasen kann die Natürliche Empfängnisregelung angewandt werden?

Frage 23:    Kann die Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer auch bei unregelmäßigen Zyklen angewandt werden?

Frage 24:    Kann die Natürliche Empfängnisregelung auch nach einer Entbindung bzw. während der Stillzeit angewandt werden?

Frage 25:    Warum kann die Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer bei Kinderwunsch helfen, wenn eine gewünschte Schwangerschaft schon längere Zeit auf sich warten lässt?

Frage 26:    Warum heißt es: natürliche Empfängnisregelung und nicht: natürliche Empfängnisverhütung?

Frage 27:    Was sind die drei Dinge, die eine Frau machen muss, wenn sie Natürliche Empfängnisregelung nach Professor Rötzer praktizieren will?

Frage 28:    Mit welcher Sicherheit kann ein Paar, welches Natürliche Empfängnisregelung praktiziert, die unfruchtbaren Tage feststellen?

Frage 29:    Woher beziehungsweise von wem stammt die Natürliche Empfängnisregelung?

Frage 30:    In wie viele Sprachen ist das Buch „Natürliche Empfängnisregelung – der partnerschaftliche Weg" von Professor Rötzer übersetzt? 

                     Wie groß ist die verkaufte Auflage der deutschen Ausgabe des „Rötzer"?

Frage 31:    Welche Beobachtungselemente werden bei der Anwendung der Natürliche Empfängnisregelung kombiniert?

Frage 32:    Bei der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer werden die Messung der Aufwachtemperatur und die Beobachtung des Zervixschleims kombiniert. - Welchen Namen hat man deswegen dieser Methode gegeben?

Frage 33:    Was wird der Frau durch das Kennenlernen der rhythmischen Vorgänge in ihrem Körper bewusst?

Frage 34:    Was weiß die Frau, die die Natürliche Empfängnisregelung anwendet, in Bezug auf die Möglichkeit, neues menschliches Leben zu empfangen?

Frage 35:    Lernt die Frau die Regeln der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer alle gleichzeitig und sofort?

Frage 36:    Wo werden die Messungen und Beobachtungen eingetragen?

Frage 37:    Misst die Anwenderin der Natürlichen Empfängnisregelung die Temperatur am Abend vor dem Einschlafen, oder am Morgen nach dem Toilettengang oder am Morgen direkt nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen?

Frage 38:   Spielen bei der Messung der Aufwachtemperatur Abweichungen von der üblichen Messzeit eine große Rolle?

Frage 39:   Kann die Natürliche Empfängnisregelung auch von Schicht- oder Nachtarbeiterinnen praktiziert werden?

Frage 40:   Was können manche Menschen als Nachteil der Natürlichen Empfängnisregelung empfinden?

                    Wie kann dieser Nachteil überwunden werden?

                    Wer kann der Frau dabei wie helfen?

Frage 41:    Bei der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer sind Zeiten der Enthaltsamkeit und Tage des Wartens inbegriffen. Ist dies ausschließlich von Nachteil für das Paar oder kann dies auch eine Gewinn für beide sein?

Frage 42:   Wann im Zyklus der Frau, die die Natürliche Empfängnisregelung anwendet, ist die sicher unfruchtbare Zeit?

                    Wann ist die Zeit, wo die Unfruchtbarkeit nicht hundertprozentig ist?

Frage 43:   Was ist das wichtigste Zeichen der Fruchtbarkeit?

Frage 44:   Wo wird der Zervixschleim gebildet?

Frage 45:   Muss der Zervixschleim durch Einführung des Fingers in die Scheide direkt am Muttermund beurteilt werden?

Frage 46:   Wie werden die Stoffe genannt, die den Zyklus der Frau steuern?

Frage 47:   Welches Hormon bestimmt die erste Hälfte des Zyklus?

Frage 48:   Welches für das Praktizieren der Natürlichen Empfängnisregelung wichtige Symptom ruft das Östrogen hervor?

Frage 49:   Wo wird das Östrogen gebildet?

Frage 50:   Was geschieht in der ersten Zyklushälfte gleichzeitig mit der Östrogenbildung im Eierstock?

Frage 51:   Welcher Botenstoff ruft die Follikelreifung im Eierstock hervor und wo wird er gebildet?

Frage 52:   Welche Wirkung hat das Östrogen neben der Auslösung der Zervixschleimproduktion im Gebärmutterhalskanal noch auf die Gebärmutterschleimhaut?

Frage 53:   Welches Hormon bestimmt die zweite Hälfte des Zyklus?

Frage 54:   Wo entsteht das Progesteron?

Frage 55:   Welche für das Praktizieren der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer wichtige Veränderung im Zyklus der Frau ruft das Progesteron hervor?

Frage 56:   Welche Wirkung hat das Progesteron neben der für die Natürliche Empfängnisregelung wichtigen Temperaturerhöhung noch auf die Gebärmutterschleimhaut?

Frage 57:   Woran erkennt eine Frau die Stärke der östrogenen Aktivität ihrer Eierstöcke bzw. das Nachlassen der östrogenen Aktivität im Verlaufe des Zyklus?

Frage 58:   Was geschieht, wenn sich der Gelbkörper am Ende des Zyklus erschöpft?

Frage 59:   Eine Frau führt Temperaturmessungen im Sinne der Natürlichen Empfängnisregelung nach Professor Rötzer durch. Wie kann sie bei Ausbleiben der Regel ohne Anwendung eines herkömmlichen Schwangerschaftstestes erkennen, dass sie schwanger geworden ist?

Frage 60:   Wie lange nach dem Eisprung ist das weibliche Ei befruchtbar?

Frage 61:   Das weibliche Ei ist nach dem Eisprung nur ca. 6 Stunden befruchtbar. Ist die Frau somit nur 6 Stunden fruchtbar?

 

Nachfolgend die Antworten zu den vorstehenden Fragen:

Antwort 01:   In den frühen 60er Jahren.

Antwort 02:  1.     Zu einer Schwächung von Ehe und Familie.

2.     Zur Zunahme von Ehebrüchen und Scheidungen.

3.     Zur Freigabe der Tötung ungeborener Kinder.

4.     Zu einem drastischen Bevölkerungsrückgang.

Antwort 03:  1.     Weil sie in den Hormonhaushalt der Frau eingreift.

2.     Weil sie die natürlich vorhandene Eigenschaft der Fruchtbarkeit wegmanipuliert und damit die Amputation einer zum vollständigen und heilen menschlichen Wesen unbedingt dazugehörigen Eigenschaft hervorruft.

Antwort 04:   Eine Schwangerschaft zu verhindern.

Antwort 05:  1.     Durch Verhinderung des Eisprungs.

2.     Durch Verdickung des Zervixschleims, so dass Samenzellen nicht zur Eizelle gelangen.

3.     Sollte es dennoch zur Befruchtung kommen, durch Verlangsamung des Eileitertransportes der befruchteten menschlichen Eizelle, so dass der menschliche Embryo nicht rechtzeitig die Gebärmutterhöhle zur Einnistung erreicht.

4.     Durch mangelhaften Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass ein menschlicher Embryo, sollte er trotz Verlangsamung des Eileitertransportes lebend die Gebärmutterhöhle erreichen, dort kein Nest zum Einnisten findet (Nidationshemmung).

Antwort 06:  Zum Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.

Antwort 07:  Ganz außen, in einer trichterförmigen Erweiterung des Eileiters.

Antwort 08:  4-6 Tage.

Antwort 09:  2 mm.

Antwort 10:  Im Alter von 25 Tagen.

Antwort 11:  Im Alter von 21 Tagen.

Antwort 12:  Die Bereitschaft des Mannes, seine Frau dabei zu unterstützen.

Antwort 13:  Kurzanleitungen können zu Missverständnissen und unerwarteten Schwangerschaften führen.

                    Es sollte eine gründliche persönliche Beratung, eine Teilnahme an einem Grundkurs und das Arbeiten mit dem Buch „Natürliche Empfängnisregelung" von Professor Rötzer angestrebt werden.

                    Die Anfängerin in Natürlicher Empfängnisregelung sollte eine(n) in dieser Methode erfahrene(n) Ansprechpartner(in) haben, die/der sie in den ersten Monaten des Lebens mit der NER begleitet.

Antwort 14:  Pearl-Index = Anzahl der Schwangerschaften bezogen auf 100 Anwendungsjahre einer Verhütungsmethode. Verschiedene Verhütungsmethoden haben verschiedene Pearl-Indices.

Antwort 15:  Der Pearl-Index der Natürlichen Empfängnisregelung ist deutlich kleiner als 1.

Antwort 16:  Für: „Natürliche Empfängnisregelung".

Antwort 17:  Eine Schwangerschaft kann bewusst angestrebt oder vermieden werden.

Antwort 18:  Im Selbststudium, durch persönliche Beratung oder in Kursen.

Antwort 19:  Durch die Natürliche Empfängnisregelung erhält das Ehepaar einen Zugang zu verantwortlichem Umgang mit der Fruchtbarkeit.

                    Der Mann trägt die Verantwortung mit. 

                    Er ist bereit, zu gewissen Zeiten enthaltsam zu leben.

                    Dadurch öffnen sich ihm ganz neue Möglichkeiten, seiner Frau seine Liebe zu zeigen.

Antwort 20:  Mann und Frau reden über den Fruchtbarkeitszyklus und führen einen Dialog, der die im Menschen angelegte Schöpfungskraft mit einschließt.

Antwort 21:  Frauen in den Wechseljahren können ganz bewusst die Veränderungen in ihrem Zyklus mit erleben und mitleben.

                    Sie kommen problemloser durch diese Zeit.

                    Sie haben kaum Beschwerden und fühlen sich trotz unregelmäßig werdender Zyklen sicher.

                    Sie können selbstbewusst die hormonellen Angebote der Gynäkologie dankend ablehnen.

Antwort 22:  Im gesamten fruchtbaren Leben der Frau, auch noch in den Wechseljahren.

Antwort 23:  Ja.

Antwort 24:  Ja.

Antwort 25:  Weil mit der Natürlichen Empfängnisregelung die für eine Empfängnis günstigsten Tage festgestellt werden können, und weil empfängnisverhindernde Zyklusstörungen durch die Selbstbeobachtung und deren Dokumentation aufgedeckt werden können.

Antwort 26:  Weil es sich um den bewussten Umgang mit der Fruchtbarkeit handelt, welche das gewünschte Ziel: Schwangerschaft oder Vermeidung einer Schwangerschaft regulierend und nicht manipulierend erreicht.

Antwort 27:  1. Die Aufwachtemperatur messen und in das Kurvenblatt eintragen.

2. Den Zervixschleim beobachten und in das Kurvenblatt eintragen.

3. Die Kenntnis der Regeln der Natürlichen Empfängnisregelung besitzen, um Temperatur und Schleim in Beziehung zueinander zu setzen.

Antwort 28:  Mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit.

Antwort 29:  Die erste echte sympto-thermale Methode wurde von Professor Dr. med. Josef Rötzer eingeführt und in langjähriger Zusammenarbeit mit Tausenden von Frauen und Ehepaaren zum heutigen Stand entwickelt.

Antwort 30:  17 Sprachen.

                    Über 500.000 verkaufte Bücher in der deutschen Ausgabe.

Antwort 31:  Die Aufwachtemperatur und der Zervixschleim.

Antwort 32:  Sympto-thermale Methode.

Antwort 33:  Ihre Fruchtbarkeit.

Antwort 34:  Sie weiß, wann sie neues Leben empfangen könnte, sie weiß aber auch um ihre sicher unfruchtbaren Zeiten.

Antwort 35:  Nein, das Erlernen der Regeln wird der Dauer der Erfahrung angepasst.

Antwort 36:  In einem Kurvenblatt.

Antwort 37:  Am Morgen direkt nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen.

Antwort 38:  Nein, sie spielen eine untergeordnete Rolle.

Antwort 39:  Ja, denn durch die konsequente Selbstbeobachtung lernt die Frau zu erkennen, wie Änderungen bei den Messzeiten die Messungen beeinflussen.

Antwort 40:  Das tägliche Temperaturmessen kann als Nachteil empfunden werden.

                    Durch Gewöhnung an das regelmäßige Messen.

                    Der Mann, indem er sich um das Thermometer kümmert, es reinigt, bereitlegt und seine Frau ans Messen erinnert.

Antwort 41:  Aus den Zeiten der Enthaltsamkeit kann das Paar gestärkt hervorgehen. Das gegenseitige Vertrauen kann wachsen. Die Tage des Wartens können als Tage der Vorfreude empfunden werden. Die Partner können wertvolle Zeit für das gemeinsame Gespräch gewinnen. Ihre Liebe kann dadurch wachsen.

Antwort 42:  Die sicher unfruchtbare Zeit ist in der etablierten Temperaturhochlage.

                    Zu Beginn des Zyklus, also nach Ende der Menstruationsblutung besteht keine sicher unfruchtbare Zeit.

Antwort 43:  Der Zervixschleim.

Antwort 44:  Der Zervixschleim wird im Halsteil der Gebärmutter (Zervix) gebildet.

Antwort 45:  Nein, diese schleimige Absonderung aus der Scheide kann rein äußerlich beobachtet und beurteilt werden.

Antwort 46:  Hormone oder Botenstoffe.

Antwort 47:  Östrogen.

Antwort 48:  Die Produktion des Fruchtbarkeitsschleims in den Schleimdrüsen des Gebärmutterhalskanals.

Antwort 49:  Im Eierstock..

Antwort 50:  Die Reifung bzw. die Vergrößerung der Follikelbläschen.

Antwort 51:  Das follikelstimulierende Hormon aus der Hirnanhangdrüse.

Antwort 52:  Die Gebärmutterschleimhaut wird für die Einnistung des Embryos aufgebaut,

Antwort 53:  Progesteron.

Antwort 54:  In den Randschichten des Follikels, der das Ei freigegeben hat.

Antwort 55:  Die Temperaturerhöhung in der zweiten Zyklushälfte.

Antwort 56:  Progesteron macht die Gebärmutterschleimhaut weich und bereit für die Einnistung eines möglicherweise gezeugten Embryos.

Antwort 57:  An der Qualität des Zervixschleims und am Stop der Schleimbildung.

Antwort 58:  Die Progesteronfreisetzung wird beendet, die Temperatur fällt aus der Hochlage zur Tieflage und es erfolgt die Menstruationsblutung als Hormonentzugsblutung.

Antwort 59:  Die Aufwachtemperatur fällt zum erwarteten Ende des Zyklus nicht auf die Temperaturtieflage ab, sondern erhöht sich noch um 1-3 Zehntel Grad.

Antwort 60:  ca.6 Stunden.

Antwort 61:  Nein. Da die männlichen Samenzellen im Zervixschleim im Gebärmutterhalskanal bis zu 6 Tagen überleben können, bis zum Eisprung, ist die Fruchtbarkeit der Frau deutlich länger als 6 Stunden.

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Stand: 14. Dezember 2012
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