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Familiengesundheit

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Dieser Beitrag steht seit Oktober 2000 auf der WebSite

Auf dem Symposium 2000 des 19. Internationalen Familienkongresses am 13.5.2000 in Zürich wurde von Manfred van Treek ein Vortrag mit folgendem Thema gehalten: "Gefährdung der Familiengesundheit – Gynäkologie als Krankheitsursache"

In der vorliegenden Form ist der Vortrag als Aufsatz überarbeitet und es wurden die Kapitel: „Zahnmedizin als Krankheitsursache" und „Pädiatrie als Krankheitsursache" ergänzt.

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Gefährdung der Familiengesundheit

Manfred van Treek, Viernheim

Medizin als Krankheitsursache

Die Gesundheit der einzelnen Familienmitglieder ist heute in vielfacher Weise bedroht. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Medizin selbst einen großen Anteil an dieser Bedrohung hat.

Es könnte sogar sein, dass ein Drittel der in der Medizin Tätigen damit beschäftigt sind, die Krankheiten bzw. Beschwerden zu behandeln, die ein anderes Drittel von Medizinern erzeugt. Somit wäre eigentlich nur das übrigbleibende Drittel an Medizinern erforderlich, um die durch sonstige Ursachen erkrankten Menschen zu behandeln.

Man kann allerdings nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich bei diesen einzelnen Gruppen von Medizinern jeweils genau um ein Drittel handelt. Sicherlich gibt es auch Überschneidungen in dem Sinne, dass ein Mediziner sozusagen in Personalunion sowohl zu der einen, wie auch zu der anderen Gruppe gehört. Die enorme Zunahme der Ärztezahl in den letzten 35 Jahren sowie die Einführung neuer und aus ganzheitlicher und ethischer Sicht zweifelhafter medizinischer Methoden lässt das vorstehend Gesagte aber tendenziell als wahrscheinlich erscheinen.

 

Zahnmedizin als Krankheitsursache

Ein Fallbeispiel:

Eine 27jährige Frau kommt in der 37. Schwangerschaftswoche und klagt über einen seit vier Wochen bestehenden und durch bisher keine Therapie wegzubringenden Scheidenpilz, der durch Streptokokken verkompliziert sei. Vier verschiedene Pilzmittel hätten bisher nicht geholfen. Was war vorausgegangen? Genau eine Woche vor Beginn dieser Erkrankung wurde bei ihr vom Zahnarzt eine sogenannte Wurzelbehandlung gemacht.

Eine Wurzelbehandlung ist aus der Sicht der medizinischen Ökologie ein gefährliches Störfeld. Ein wurzelbehandelter Zahn ist immer tot. Das Eiweiß im Zahnbein zerfällt zu den Leichengiften Skatol und Mercaptan, welche kontinuierlich den Organismus belasten. Im Bereich der abgestorbenen Wurzel können sich Bakterien vermehren, welche in den ganzen Organismus streuen und zu schweren und lebensverkürzenden Herzerkrankungen führen können. Durch den Elektroakupunktur-Arzt Dr. Voll wurde bereits in den 50er Jahren eine Tabelle entwickelt, welche Beziehungen zwischen einzelnen Zähnen und dem Gesamtorganismus aufzeigt.

Im Falle der schwangeren Frau bestand eine Beziehung des toten Zahns zur Thymusdrüse, also einem wichtigen Organ des Immunsystems. Die offizielle Universitätsmedizin hat anscheinend kein Interesse, diese Zusammenhänge zu verfolgen. Die mühevolle und teure Arbeit der Erforschung dieser Dinge müssen kleine und einflussarme Ärzte- oder Zahnärztegesellschaften leisten, wobei deren Ergebnisse aber in der Regel keine Chance haben, in den großen und etablierten Fachzeitschriften veröffentlicht zu werden.

Im Fall dieser 27jährigen Schwangeren ist der Zusammenhang aber auch schon wegen des zeitlichen Bezuges sehr wahrscheinlich. Welche Auswirkung hat nun diese Wurzelbehandlung auf die Gesundheit. Zunächst ist die Gesundheit der Frau geschädigt, denn wenn der tote Zahn nicht entfernt wird, dann droht ein Monate bis Jahre dauerndes Störfeld mit Schwächung des Immunsystems. Aber auch das Kind, das ca. drei Wochen später auf die Welt kommen soll, ist in seiner Gesundheit bedroht, denn in Fällen von Streptokokkenbefall der Scheide wird heutzutage ein Kaiserschnitt durchgeführt, wodurch das Kind und seine Mutter um die positive Erfahrung einer natürlichen Geburt gebracht werden. Manchmal können Mütter nach einer Kaiserschnittgeburt ihre Kinder wegen dem OP- und Narkosestress nicht stillen. Auch in diesem Falle entsteht gleich zum Lebensbeginn ein gesundheitlicher Nachteil für den Säugling. Nicht gestillte Säuglinge haben häufiger Infekte während der Säuglings- und Kleinkindphase.

Wir haben nun anhand eines Beispieles aus der Zahnmedizin gesehen, wie die Medizin selbst zur Krankheitsursache werden kann und die Gesundheit in diesem Fall von Mutter und Kind gefährdet.

Bleiben wir zunächst beim Problemfeld der wurzelbehandelten Zähne. Es gibt Frauen, die trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr einfach nicht schwanger werden. Andere erleiden immer wieder Fehlgeburten. Erfahrungsgemäß können hier wurzelbehandelte Zähne als Störfaktoren die Ursache darstellen. Insbesondere, wenn die toten Zähne im Bereich der oberen oder unteren Frontzähne zu finden sind. Ich kenne mehrere solcher Fälle wiederholter Fehlgeburten, welche erst dann nicht mehr auftraten, nachdem die störenden Zahnleichen entfernt wurden.

Durch solche vermeidbaren glücklosen Schwangerschaften tritt eine Störung der seelischen Gesundheit bei den Eltern, besonders aber bei der Mutter ein. Und es tritt erst recht auch eine Störung der geistigen Gesundheit ein, wenn versucht wird, den Zustand der Sterilität durch künstliche Befruchtungsmaßnahmen zu überwinden. Es ist bekannt, dass bei der In-vitro-fertilisation im Durchschnitt drei Versuche mit jeweils drei Embryonen durchgeführt werden müssen, damit eine Schwangerschaft bis zur Geburt zu Ende geführt werden kann. Die übrigen Embryonen, also Kinder, sterben. Dies wird von Medizinern und Eltern in Kauf genommen, um Elternschaft zu erzwingen, weil man der Ansicht ist, man hätte ein „Recht auf ein Kind".

In der medizinischen Ökologie ist bekannt, dass bei Sterilität die Entfernung von Amalgamfüllungen unter Zinkschutztherapie zur erhofften Schwangerschaft führen kann.

Damit sind wir beim Amalgam, welches die Gesundheit der Familien bedroht. In die Naturheilkundepraxis kommen nun mehrheitlich Patienten, die der Behauptung mancher Zahnärzte über die Unschädlichkeit des Amalgams keinen Glauben mehr schenken. Eine massive Amalgambelastung der Mutter kann zu Erkrankungen ihrer Kinder führen. Oft werden in diesem Zusammenhang Neurodermitis oder gesteigerte Infekthäufigkeit genannt. Vom Bundesgesundheitsamt wurde Anfang der 90er Jahre die Empfehlung an Zahnärzte ausgesprochen, Amalgam bei schwangeren und stillenden Müttern nicht mehr zu verwenden. Oder könnte es nicht auch mit dem Amalgam zusammenhängen, dass so viele Kinder heute nicht mehr in der Lage sind, in der Schule aufmerksam und konzentriert zu sein bzw. dass sie nicht still sitzen können? Sicherlich sind solche Entwicklungsstörungen multifaktoriell bedingt, das heißt, mehrere negative Faktoren rufen solche Zustände hervor, wie sie heute bei vielen Schulkindern festzustellen sind. Ich denke da an die Belastung bereits der Kleinkinder durch den Bildschirm, an eine vitalstoffarme Ernährung und auch an familiäre Lücken, wie z.B. dem Fehlen eines Elternteils.

Der problematischste der Inhaltsstoffe des Amalgams ist das Quecksilber. Die durch Amalgam hervorgerufenen Symptome finden sich im Quecksilberarzneimittelbild der klassischen Homöopathie.

Die einzelnen Heilmittel der Homöopathie werden aus teilweise hochgiftigen Substanzen hergestellt. Man kennt nun die Vergiftungsbilder der Ausgangssubstanzen der homöopathischen Verdünnungen und setzt die verdünnten und potenzierten Stoffe als Heilmittel gegen solche Symptome ein, die Teil des Vergiftungsbildes sind. Jedes homöopathische Heilmittel hat eine mehr oder weniger große Sammlung von Symptomen, und die Kunst des Homöopathen besteht darin, das Mittel auszuwählen, dessen Arzneimittelbild der Gesamtheit der Symptome des Patienten möglichst nahe kommt. Nun spielen nicht nur körperliche, sondern viel mehr noch die Geist- und Gemütssymptome bei der Auswahl des Mittels eine große Rolle. Und über das Quecksilber kann man in der Arzneimittellehre nachlesen: Nervenerregung, Angst, Unruhe, hastiges Wesen, Gereiztheit, meint den Verstand zu verlieren, Impulse von Gewalttätigkeit und „Drang, andere zu töten." (Mezger, Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre, 7. Auflage, Haug-Verlag, S. 1007).

Als ich dies zum ersten mal gelesen hatte, lief es mir kalt den Rücken hinunter und ich hatte gleich die Assoziation, dass möglicherweise Satan das Amalgam dringend gebraucht hat, um die Menschen in diese „Kultur des Todes" zu führen, in der wir sie heute finden. Dies darf nicht falsch verstanden werden: Nicht jeder Amalgamträger dürfte ein potentieller Totschläger oder Abtreiber seines ungeborenen Kindes sein, denn der Mensch kann in der Regel seine aggressiven Impulse beherrschen. Aber es geht hier um die Masse der Menschen und um das Massenbewusstsein, welches auch „Zeitgeist" genannt wird. Und es ist unzweifelhaft, dass das durchschnittliche Bewusstsein heute viel weniger Probleme damit hat, wenn die ungeborenen Kinder massenweise getötet werden, wenn die eigene Frau die Antibaby-Spirale trägt, die die gemeinsamen Kinder in ihrer frühesten Existenzform vernichtet, wenn das Kondom geplatzt ist und dann halt die „Pille danach" geschluckt wird. Man sollte nicht behaupten: dies kann unmöglich mit dem Quecksilber zusammenhängen.

 

Pädiatrie als Krankheitsursache

In Deutschland gehen Eltern mit ihren Kindern zum Kinderarzt. Selten kommen sie auf die Idee, mit ihrem Kind ihren eigenen Hausarzt aufzusuchen, so wie früher. Wenn in meine Praxis viele Kinder kommen, obwohl ich kein Kinderarzt bin, dann liegt das daran, dass die Familien von vorne herein der Naturheilkunde zugeneigt sind, oder dass die Eltern mit der Universitäts-Pädiatrie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Kinderärzte behandeln oft so, wie sie es in der Kinderklinik, wo sie ihre Ausbildung machten, gelernt haben. Viele Kinderärzte bedenken aber leider nicht, dass sie es im Gegensatz zu den Fällen, die in der Klinik behandelt werden, in ihrer Praxis meistens mit leichteren Fällen zu tun haben.

Und so wird immer noch das Fieber mit Paracetamol bekämpft, obwohl doch das Fieber etwas Großartiges ist, was den Eltern zeigt: das Immunsystem meines Kindes lernt gerade wieder einmal, ein Bakterium oder einen Virus zu bekämpfen. Wird das Fieber mit Paracetamol unterdrückt, dann wird damit auch die Immunabwehr geschwächt und muss einen erneuten Anlauf nehmen. Die immer wieder wiederholte Gabe von Paracetamol führt erfahrungsgemäß oft zu immer neuen Fieberanfällen und zur Infektneigung. Meine drei Kinder sind zusammengerechnet 30 Jahre alt. In diesen 30 Kinderjahren haben wir kein einziges Paracetamol-Zäpfchen in unserer Hausapotheke gehabt, geschweige denn unseren Kindern zugemutet.

Die Schweizer Bevölkerung ist ja besonders betroffen von der Fluoridierung des Trinkwassers. In Deutschland ist solch eine kollektive Zwangstherapie aus verfassungsrechtlichen Gründen glücklicherweise nicht möglich. Aber der Eifer, mit dem sich Kinder- und Zahnärzte befleißigen, den Eltern Fluortabletten für ihre Kinder aufzudrängen, lässt dennoch an eine Zwangsmaßnahme denken. Als ob Karies eine Fluormangelkrankheit wäre. In der Form, wie in den Fluortabletten, kommt Fluor in der natürlichen Nahrung überhaupt nicht vor. Karies ist Folge einer Überernährung mit Fabrikzucker und Weißmehl und hängt mit einer dadurch bedingten relativen Unterernährung mit den verschiedensten Vitalstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen zusammen. Sicherlich härtet Fluor den Zahnschmelz, aber der Mensch besteht nun mal nicht nur aus Zahnschmelz. In Studien wurde nachgewiesen, dass die alleinige äußerliche Anwendung von fluoridhaltigen Zahnpasten bei der Kariesvorbeugung nicht schlechter abschneidet, als die innerliche Verabreichung von Fluortabletten. Fernerhin ist bekannt, dass das therapeutische Fenster von Fluor sehr schmal ist, dass also sehr leicht die toxische Dosierung erreicht ist. Fluor ist ein Zellgift, ein Hemmstoff vieler Enzyme des Stoffwechsels. Werden die Enzyme, die biochemischen Substanzen, die Stoffwechselreaktionen ermöglichen, gehemmt, dann läuft der Stoffwechsel langsamer ab, und auch das Immunsystem, dessen Funktionieren auch auf Enzyme angewiesen ist, arbeitet wie gelähmt. Wenn Kleinkinder, die vom Kinderarzt innerhalb eines halben Jahres fünf Antibiotikapackungen verordnet bekommen hatten, und deren Fieber immer wieder mit Paracetamol unterdrück wurde, in die Naturheilkundepraxis kommen, dann sollte eine der ersten Fragen des biologisch arbeitenden Arztes darauf abzielen, ob das Kind Fluortabletten bekommt. Das wird in der Regel bestätigt. Das Absetzen der Fluortabletten und eine entgiftende und immunstimulierende Behandlung führen in den meisten Fällen von ständig wiederkehrenden Infekten zum Erfolg.

Ebenso ist es Sitte wie Unsitte in der Kinderheilkunde, leichtfertig die Infekte der Kinder mit Antibiotika zu behandeln. In den meisten Fällen dürfte es sich bei den fieberhaften Infekten der Kinder um Virusinfekte handeln. Dabei können Antibiotika sowieso nicht helfen. Obwohl dies in der Medizin bekannt ist, wird es tagein-tagaus tausendfach gemacht. Mit dem Ergebnis, dass die Kinder immer anfälliger werden, immer häufiger erkranken, und die Mütter immer mehr verzweifeln. Aber selbst wenn die Mittelohrentzündung, die Atemwegsentzündung oder die Mandelentzündung bakterieller Art ist, selbst dann ist meistens kein Antibiotikum notwendig, wie viele Kinderärzte immer behaupten. Aus naturheilkundlicher Sicht ist die Schleimhautsekretion beim Infekt jedweder Art ein Versuch des Organismus, Giftstoffe auszuschwitzen, die er auf den üblichen Entgiftungswegen nicht loswerden kann; ein sinnvoller Vorgang also. Deswegen behandelt die Naturheilkunde Infekte viel erfolgreicher mit dem klassischen Cantharidenpflaster, einem blasenziehenden, eine örtliche Entzündung der Haut hervorrufenden Pflaster, welches fingernagelgroß hinter die Ohren oder an den seitlichen Hals geklebt wird. Die sich dort bildende Brandblase schmerzt zwar etwas, aber nach ihrem Aufplatzen können die Gifte und damit die Entzündung und die Schmerzen über die Haut abfließen. Von manchen Kinderärzten wird diese Methode als veraltet und die Kinder quälend lächerlich gemacht. Das ist allerdings Unfug. Warum soll eine alte Methode, die sich auch heute noch bewährt, „veraltet" sein. Und dass Medizin nicht auch mal weh tun darf, ist sicherlich eine Erfindung der modernen Kindermedizin, die auch nicht verhindern kann, dass ihre modernen pharmakologischen Methoden oft langdauernd weh tun. Wenn durch wiederholte Antibiotikagabe die Darmflora des Kindes geschädigt und das Immunsystem geschwächt wird, dann tut dies auf eine unbemerkte und damit sogar heimtückische Art „weh".

Es gibt aber eine weitere schlimme und krankmachende Folge des Vorgehens der modernen Pädiatrie: Manchmal äußern sich Mütter dahingehend, dass sie keine weiteren Kinder mehr wollen, weil sie sich mit den häufigen Krankheiten ihrer Kinder und den ständigen Kinderarztbesuchen sehr überfordert fühlen. Somit ist ein Nebeneffekt der potentiell kränkenden Methoden der Pädiatrie die Umsetzung der Ziele der Bevölkerungskontrolle im Sinne des Bevölkerungsschwundes, zumindest tendenziell und unbeabsichtigt. Die meisten Pädiater dürften sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht haben und darüber, dass sie sich damit ihr eigenes Patientenklientel, von dem sie ja immerhin Arbeit und Brot haben, dezimieren.

Wir sehen also: durch einen Fachbereich der Medizin kann unbewusst und von den Medizinern höchstwahrscheinlich auch ungewollt gesellschaftliche Krankheit in Form der Bevölkerungsimplosion in den westlichen Ländern gefördert werden, mit all ihren verheerenden Folgen für die kommenden Generationen.

 

Gynäkologie als Krankheitsursache

Inwiefern trägt die Gynäkologie zur Bedrohung der Familiengesundheit bei?

Die Gynäkologie hat den maßgeblichen Anteil an der Bevölkerungsimplosion in Westeuropa. Seit Einführung der Anti-Baby-Pille in den 60er Jahren hat sich die Gynäkologie immer mehr darauf versteift, in erster Linie Verhütungs- und Fortpflanzungsmedizin zu sein. Vorher war sie sicherlich ein Segen für viele schwerkranke Frauen, denen z.B. nur eine gynäkologische Operation eine Überlebenschance bei ihrem Krebsleiden geben konnte, und in solchen Fällen hat sie jetzt immer noch ihre Berechtigung.

Aber heute ist es so, dass die meisten Frauen, die Gynäkologen aufsuchen, eine bequeme Verhütungsmethode wollen. Das ist leicht nachvollziehbar: bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro Frau in den westlichen Ländern ist die einzelne Frau durchschnittlich zur Betreuung von 1,3 Schwangerschaften, also 12 bis 13 Monate bei ihrem Gynäkologen. Bei 10 bis 15 Jahren Pilleneinnahme im Leben der einzelnen Frau und vielleicht noch mal fünf Jahre wegen Einsetzen und Kontrollieren der Anti-Baby-Spirale muss die Frau den Gynäkologen insgesamt 15 bis 20 Jahre lang konsultieren. Die Frau sucht den Gynäkologen nicht nur zur Pillenverordnung auf, sondern auch noch wegen der Pillennebenwirkungen, wenn sie sich im gynäkologischen Bereich abspielen. Ich nenne hier beispielhaft Scheidenpilz, wenn neben der Pille gleichzeitig Antibiotika gegeben werden. Außerdem Blasenentzündungen, Eierstock- und Eileiterentzündungen, Eierstockzysten, Gebärmutterhalsveränderungen oder Gebärmutterhalskrebs. Lauter Erkrankungen, die unter der Pille häufiger auftreten. Brustkrebs ist unter der Pille 30 bis 50 % häufiger. Bei jungen Mädchen, die vor dem 18. Lebensjahr mit der Einnahme der Pille begonnen haben und sie vor ihrer ersten Schwangerschaft mindestens 10 Jahre lang einnehmen, ist das Brustkrebsrisiko sogar um 200 % erhöht. Die Pillenbenutzung von immer jüngeren Mädchen ist in Deutschland seit einigen Jahren schon eher die Regel als die Ausnahme. Somit ist eine Zunahme der Brustkrebsdiagnose in den nächsten zwei Jahrzehnten zu befürchten. Relativ früh in der Pillenkarriere können Krankheiten wie Migräne, Kopfschmerzen, gehäufte Atemwegsinfekte, Blasenentzündungen, Scheidenpilz, Bauchschmerzen oder psychische Nebenwirkungen auftreten. Letztere können sich mit Libidoverlust und depressiven Phasen äußern. Vom Libidoverlust bei der Sexualität sind ¼ aller Pillenbenutzerinnen betroffen. Die anderen Auswirkungen sind die Spätfolgen, die auch dann nicht mehr zu vermeiden sind, wenn die Pille zwischenzeitlich abgesetzt wurde. Oft hören Frauen ja aus „Pillenmüdigkeit" mit der Einnahme auf. Die Pillenmüdigkeit weist auf die Unverträglichkeit hin, aber durch die jahrelange Zufuhr künstlicher Sexualhormone ist der Schaden bereits manifestiert. Spätfolgen können Krebs, aber auch Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen sein.

Die psychischen Folgen haben enorme Auswirkungen auf die partnerschaftliche Harmonie in der Ehe. Ist die eheliche Harmonie gestört, dann entstehen auch im familiären Umfeld der die Pille nehmenden Frau Frustrationen und Krankheiten. Enttäuschte Liebe und von der Scheidung der Eltern betroffene Kinder können die Folgen sein.

Die Pille und die Verhütung allgemein bedeutet einen Verlust der Liebe, und hiermit können wir die negativen Auswirkungen dieser modernen Entwicklungen der Medizin auf die Partnerschaften von einem zutiefst menschlichen Aspekt her betrachten.

Warum bedeutet Verhütung weniger Liebe oder gar den völligen Verlust der Liebe?

Wenn Sexualität als Teil der Liebe gelebt werden will, dann muss sie fruchtbar sein. Der liebende Mensch nimmt den geliebten Menschen an, wie er ist. Er stellt keine Bedingungen. Wenn ein Partner sagt: „ich liebe dich nur, wenn du dich unfruchtbar machst, wenn du die Pille nimmst oder dich sterilisieren lässt, damit ich ungestört und ohne Rücksicht auf ein Kind Sex haben kann," dann wird eine Bedingung gestellt. Die Fruchtbarkeit stört, sie muss weg. Oder betrachten wir den Mann in den mittleren Jahren, dem das Aussehen seiner ebenfalls in die Jahre kommenden Frau nicht mehr gefällt. Die Bedingung, die er sich vorgestellt hatte, ist nicht mehr erfüllt. Er sucht eine Geliebte. Solch eine Situation zeigt, dass diese Liebe nicht mehr echt ist, wahrscheinlich sogar nie eine Liebe gewesen ist, denn echte eheliche Liebe ist ohne wenn und aber auf Dauer und auf Treue angelegt.

Liebe muss aufs Ganze gehen, sie muss die Fruchtbarkeit integrieren. Das bedeutet nicht, dass die Menschen ihre Fruchtbarkeit nicht regeln sollen, im Gegenteil. Aus Gründen der Rücksichtnahme auf die Eltern oder auf bereits geborene Kinder, auch aus wirtschaftlichen Gründen kann es zur verantworteten Elternschaft dazugehören, weitere Schwangerschaften zu vermeiden. Dies darf und muss im Einklang mit den natürlichen Fruchtbarkeitsgesetzen geschehen.

Wird aber die Natur durch künstliche Verhütung überlistet und dadurch der Wille Gottes ausgehebelt, dann wird die Sexualität um ihrer selbst willen, um der sinnlichen Leidenschaft, um der egoistischen Befriedigung des Triebes willen praktiziert. Die Liebe ist reduziert. Diese Vorgänge verletzen die Seelen der Menschen, es finden unbewusste zerstörerische Prozesse statt. Es geschieht oft, dass die Liebe solcher Paare nach einer gewissen Zeit ganz erlischt. Dieses Erlöschen der Liebe kann sogar Jahre später eintreten, wenn längst keine Verhütung mehr praktiziert wird, sozusagen nachträglich mit einer Latenzphase.

Wenn gesagt wird, Liebe muss fruchtbar sein, so ist dies einerseits auf das Kind als Produkt der Sexualität und als Frucht der Liebe bezogen. Die Fruchtbarkeit als elementare Eigenschaft der Liebe kann und muss andererseits im übertragenen Sinn gesehen werden. Denn sonst hätten ja die Paare, die unfreiwillig keine Kinder bekommen, keine Liebe. Aus der Liebe zwischen Frau und Mann kann auch ein anderes Höheres entstehen, z.B. eine gemeinsame geistliche Lebensaufgabe, welche Frucht bringen kann.

Frau und Mann verlassen die Ganzheitlichkeit ihrer menschlichen Natur, wenn sie die Entstehung des Kindes durch manipulative Methoden entweder verhindern oder wenn sie das bereits entstandene Kind in seiner frühen Lebensphase als Embryo töten. Letzteres geschieht durch die Spirale, durch die „Pille danach", durch die Abtreibungspille und durch die Abtreibung. Ja, man weiß heute, dass auch die Anti-Baby-Pille einen abtreibenden, man sagt: nidationshemmenden Effekt hat, wenn der den Eisprung verhindernde Wirkmechanismus versagt. Die unnatürlichen Pillenhormone verändern die Bewegungsabläufe im Eileiter derart, dass ein befruchtetes Ei nicht zur richtigen Zeit die Gebärmutterhöhle erreicht und stirbt. Die Gebärmutterschleimhaut wird unter der Pille nur ungenügend aufgebaut. Aus diesem Grunde ist eine Einnistung nicht möglich, sollte das Kind in seinem Embryonalstadium lebend in der Gebärmutterhöhle ankommen.

Was ist aber, wenn es sich nur um befruchtungsverhindernde Methoden handelt, also z.B. Kondome oder um die Sterilisation von Mann oder Frau. Wenn diese Methoden nicht versagen, wird ja kein Kind gezeugt, welches durch moderne Methoden der Medizin getötet wird. Ich denke schon, dass hier ein Unterschied in der Schwere der Auswirkungen besteht. Wenn neben der Verhütungsdisharmonie auch noch das entstandene Kind getötet wird, dann ist die entstehende Verletzung der Eltern größer.

Wir haben gesehen: Verhütung reduziert die Liebe, Verhütung stellt die Ganzheitlichkeit im ehelichen Miteinander über kurz oder lang in Frage. Die Partner behaupten: „ich liebe dich", sie mögen auch dieses Gefühl tatsächlich haben, dies kann nicht in Abrede gestellt werden. Tatsächlich aber vermeiden sie etwas sehr wichtiges, was zur Liebe bedingungslos dazu gehört, nämlich den anderen so anzunehmen, wie er ist. Die menschliche Eigenschaft, die wir Fruchtbarkeit nennen, die wollen die Menschen aber ausblenden.

„Alles hat seine Zeit" steht in der Bibel. Auch im Zyklus der Frau gibt es eine Zeit für Sexualität plus Fortpflanzung in Liebe und eine Zeit für Sexualität ausschließlich als Zuneigungsbeweis in Liebe. Jeder sieht ein, dass er krank wird, wenn er nicht die Rhythmen von Wachen und Schlafen, von Arbeit und Pausen, von Essen und Fasten einhält. Die Menschen könnten mit Leichtigkeit verstehen, dass dies auch für die Geschlechtlichkeit gilt, dass auch hier Rhythmen eingehalten werden müssen. Wo aber sind die verantwortungsbewussten Ärzte, die weisen Lehrer und die die göttlichen Naturgesetze treu beschreibenden geistlichen Hirten? Alleingelassen sind die Menschen von denen, die ihnen Hilfe und Stütze sein müssten!

Besonders schlimme Folgen für die Gesundheit in der Familie hat die direkte Abtreibung. Bei ihr handelt es sich ja um die bewusste Tötung des Kindes, des eigenen Fleisches und Blutes der Frau. Glück im Unglück hat noch die Frau, die möglichst bald nach dem barbarischen Handeln des Abtreibers an ihr, ihren Irrtum erkennt und über die Ebene von Schuldbewusstsein, Reue, Umkehr und Vergebung durch Gott ihre Trauer um ihren Verlust verarbeiten kann. Aber die Frau, der diese Verarbeitung nicht gelingt, die verdrängt das furchtbare Geschehen ins Unterbewusstsein, von wo aus es beständig nagt und depressive und psychosomatische Erkrankungen hervorruft. Ich sehe immer wieder ganz typische Herzunruhezustände nach Abtreibung, manchmal erst Jahre später. „Das Herz schlägt zum Halse raus", es schreit in seiner Verzweiflung um das tote Kind, aber die Ursache ist der Mutter nicht bekannt. Eine lange zurückliegende Abtreibung kann in den Wechseljahren, in denen die Frau ja ihre Fruchtbarkeit verliert, Depressionen hervorrufen. Als besonderes Charakteristikum bei Patientinnen nach lange zurückliegender Abtreibung kann man feststellen, dass diese Frauen sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen, sie kommen z.B. sehr schlecht mit dem unvermeidlichen Älterwerden zurecht; hier tritt oft die Assoziation auf, dass sie die Zeit noch mal zurückdrehen möchten, um sich anderes zu entscheiden.

Ähnliche Symptomenbilder wie bei Frauen nach Abtreibung sieht man auch bei der die Spirale tragenden Frau und bei der Frau, die die „Pille danach" benutzt hat und manchmal auch bei der Pillenbenutzerin. Post-Abortion-Syndrom-ähnliche Symptome bei den vorstehend erwähnten Verhütungsmethoden weisen darauf hin, dass auch hierbei menschliche Embryonen ihr Leben lassen müssen.

Auch der Vater des abgetriebenen Kindes hat in der Regel mit Problemen zu kämpfen. Oft gehen Beziehungen und Ehen nach einer Abtreibung sehr schnell in die Brüche. Hier werden von Seiten der Frau mehr oder weniger unbewusst und unausgesprochen Schuldzuweisungen an den Mann gemacht: Warum hast du nicht zu mir gehalten, warum hast du mir nicht Mut zu unserem Kind zugesprochen. Die tief in ihrem Inneren verletzte Frau betrachtet die Sexualität mit dem Vater des abgetriebenen Kindes als die Ursache ihres Seelenelendes. Somit führt die der Abtreibung häufig folgende Frigidität der Frau zur Zerrüttung der Ehe. Aber auch der Mann kann selbst dann, wenn er der entscheidende Anstifter zur Abtreibung gewesen ist, seine Frau im Unterbewusstsein gering schätzen. Und somit kann durch eine Abtreibung die paradoxe Situation entstehen, dass der Vater des getöteten Kindes einerseits zufrieden mit dem Ausgang der ungewollten Schwangerschaft ist, andererseits seine Frau aber zutiefst verachtet, und eigentlich gar nicht weiß, warum. Er wird sie nach diesem grausamen Akt in vielen Fällen loswerden wollen, so wie sie ihn nicht mehr ertragen kann.

Auch hier sind wieder die bereits geborenen Kinder zu nennen, für die bei der Trennung der Eltern eine Leidenszeit beginnt. Ein wichtiges Problem ist noch zu nennen: Kinder spüren intuitiv und unbewusst, dass in ihrer Geschwisterreihe eine Abtreibung stattgefunden hat. Meistens ist dieses Geschehen innerhalb der Familie ein Tabu. Es entstehen Ängste und Verhaltensauffälligkeiten, häufig kann ich erfahren, dass solche Kinder von Alpträumen und nächtlichem Aufschreien geplagt werden. Auch Aggressionen können entstehen, denn das geborene Kind steht in mehrfacher Hinsicht mit dem abgetriebenen Kind in Beziehung. Entweder das abgetriebene Kind kam zuerst, dann assoziiert das geborene Kind: wärest du nicht abgetrieben worden, dann würde ich möglicherweise nicht leben, dann wäre vielleicht ich verhütet oder abgetrieben worden. Oder das abgetriebene Kind kam später, dann könnte die Assoziation lauten: wäre ich das spätere Kind gewesen, dann hätte der Richtspruch meiner Eltern mich getroffen. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass die Eltern-Kind-Beziehung durch eine Abtreibung in der Geschwisterreihe stark belastet ist. Das überlebende Kind sieht seine Eltern unter dem Aspekt, dass sie es auch der medizinischen Tötung hätten preisgegeben, wenn es selbst schicksalhaft an ungewollter Stelle in der Geschwisterreihe gekommen wäre. Es wird seine Eltern als bedrohend und gewalttätig empfinden. Wegen der Tabuisierung der Abtreibung und dem Schweigenebel über dem schrecklichen Geschehen wird das überlebende Kind in eine unbewusste Antipathie seinen Eltern gegenüber treten. Hieraus können sich Verhaltensstörungen, übertriebene Protesthaltungen und Formen von Ungehorsam bis hin zu Weglaufen, Drogensucht und Kriminalität entwickeln.

Unter diesen Gesichtspunkten kann das, was die moderne, dem Machbarkeitswahnsinn verfallene Medizin an den Menschen anrichtet, nur noch mit Horror bezeichnet werden.

Die Gynäkologie scheint nicht daran interessiert, dass die Menschen die Fortpflanzungsgesetze kennen lernen. Warum? Dann wären die Menschen in diesem existentiellen Lebensbereich mündig und könnten nicht mehr als Patienten gehandhabt werden, dann könnte die Gynäkologie nichts mehr an ihnen verdienen. Wenn die Frauen mehrheitlich, oder noch besser, wenn alle Frauen die Regeln der Natürlichen Empfängnisregelung beherrschen würden, und wenn auch die Männer diese Regeln kennen würden, dann wären sie in Bezug auf die Fortpflanzungskräfte keine Patienten mehr. Sie hätten das, was wir Fruchtbarkeitsbewusstsein nennen wollen, oder „fertility-awareness". Nein, die Menschen sollen in Abhängigkeit gehalten werden, sie sollen künstliche Verhütungsmethoden anwenden. So besteht der krankheitsauslösende Zusammenhang auch darin, dass den Menschen damit ihre Würde genommen wird. Auch hierbei spielt sich vieles auf der unterbewussten Ebene ab: „ihr seid nicht in der Lage, eure Fortpflanzung selber zu beherrschen", lautet die unhörbare aber dennoch vorhandene Botschaft der Medizin an die Menschen, „ihr habt chemische, mechanische oder sonstige Krücken nötig". Dies stört die Entwicklung des gesunden Selbstbewusstseins.

Und dann ist es eine Tatsache, dass Verhütungsmittel versagen. Expertenschätzungen gehen von 30.000 ungewollten Schwangerschaften trotz Einnahme der Pille und von 14.000 ungewollten Schwangerschaften bei liegender Spirale pro Jahr in Deutschland aus. Die meisten werden abgetrieben. Bei den Abtreibungen, die ich bei meinem Patientenstamm erfasst habe, sind 20 bis 25 % auf ein Versagen der Anti-Baby-Pille oder Spirale zurückzuführen. Somit macht die Medizin den Frauen etwas vor, wenn sie ihnen ihre „sicheren Verhütungsmittel" anpreist. Nein – diese Methoden machen auch dadurch krank, dass sie die kränkende Abtreibung für den Fall ihres Versagens auf den Plan rufen.

Die Emanzipationsversuche von den Naturgesetzen menschlicher Sexualität führen zur Krankheit bei den Betroffenen. Dies ist das himmelschreiende und zutiefst ungerechte Ergebnis des Versagens der modernen Medizin. Die Medizin will sich dadurch, dass sie Gott und seine Gesetze nicht mehr beachtet, selber zum Herrn über Leben und Tod machen. Sie braucht dazu die neue Moral, die wir die „autonome Moral" nennen. Der Mensch hat sich losgelöst von Gott, er hat von einem Erkenntnisbaum gegessen, der ihn werden ließ, wie Gott, so meint er. Christen wissen aber, dass er niemals sein kann, wie Gott. Mit der ihn in dieser Neuzeit beherrschenden Nützlichkeitsethik wird er nur zerstören und töten und am Ende dieser historischen Epoche wird er vor einem gewaltigen Scherbenhaufen stehen.

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Literaturverzeichnis

· Gift im Mund – Amalgam bedroht unsere Gesundheit; Ernst Ebm; Verlag Medizin & Neues Bewusstsein Verlags GmbH; 1985.

· Kieler Amalgam-Gutachten 1997; O. Wassermann, M. Weitz,
C. Alsen-Hinrichs, Sibylle Mai; 1997.

· Die Infrastruktur des Organismus; Siegfried G. Fudalla; ML-Verlagsgesellschaft MBH Uelzen; 1989.

· Odontogene Herde und Störfaktoren; Joachim Thomsen, ML-Verlagsgesellschaft MBH Uelzen; 1985.

· EAV – Wechselbeziehungen von Odontonen und Tonsillen zu Organen, Störfeldern und Gewebssystemen; Reinhold Voll; ML-Verlagsgesellschaft MBH Uelzen; 1996.

· Impfungen – der unglaubliche Irrtum; F. und S. Delarue; Hirthammer-Verlag; 1990.

· Kinderkrankheiten natürlich behandeln; H. Michael Stellmann; Gräfe und Unzer; 1992.

· Zucker, Zucker – Krank durch Fabrikzucker; Otto Bruker; emu-Verlag; 1991.

· Technik der Konstitutionstherapie; Bernhard Aschner; Haug-Verlag; 1984.

· Planning for a Healthy Baby - Essential Preparation for Pregnancy; Belinda Barnes, Suzanne Gail Bradley; Vermilion, London; 1994.

· Sexual Chemistry; Ellen Grant; Cedar; 1995.

· Oral Contraceptives and Breast-cancer-risk in Young Women; Louise Brinton; J.Nat.Canc.Inst.; 87:827-35; 1995.

· Breast Cancer and Hormonal Contraceptives: (…); Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer; The Lancet; Vol 347; June 22 1996.

· Das Kontrazeptions-Syndrom – Gesundheitsschädigung durch die Anti-Baby-Pille; Manfred van Treek; Derscheider; 1997.

· Humanae Vitae – Die Weitergabe menschlichen Lebens (1968); Papst Paul VI.; Christiana-Verlag; 1991.

· Natürliche Empfängnisregelung; Josef Rötzer; Herder; 1997.

· Aus gutem Grund – Natürliche Empfängnisregelung; Norbert und Renate Martin; Schönstatt-Verlag; 1997.

· Myriam ... warum weinst Du? – Die Leiden der Frauen nach der Abtreibung; Stiftung „JA ZUM LEBEN – Mütter in Not"; 1996.

 

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