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Natürl. Progesteron

Krebstherapie ] Familiengesundheit ] Brüchige Knochen ] [ Natürl. Progesteron ] Hormone: jeder Preis? ]

 

Dieser Beitrag ist seit dem 30.10.2003 auf dieser Webseite

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Vortrag von Dr. John R. Lee:

Natürliches Progesteron

(03.10.2003 in Nürnberg)

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Vortragsprotokoll von: Martin Straulino, Jahnstr. 12, 91083 Baiersdorf, Neue Storchen Apotheke, Martin@Apovita.de

Präambel: Adressen und Literatur:

 

Beratung und Info bei:

Elisabeth Buchner, Höhenröthstr. 9, 91077 Kleinsendelbach, Tel. 09126/7835, Fax 09126/283501, Mail: Info@Hormonhilfen.de; Video-CD vom Vortrag erhältlich?

Frau Buchner nach weiteren Ärzteadressen in Mittelfranken fragen.

Bsp.: Urologe in Nbg. „Dava Lukas", Psychotherapeutische Ambulanz Klinikum in ER am Europakanal: Fr. Dr. Krach, Psychiater in Fürth: Dr. Lippler;

Apotheke (Kollegin Fr. Schlenk): Moritz-Apo, Nbg. (® auch erledigen : über natürliches Schilddrüsenhormon informieren !)

 

Buchempfehlung:

a)„Natürliches Progesteron" von Dr. J. R. Lee; Bezugsadresse: Fr. Buchner, s.o.

b) „Hormone natürlich ins Gleichgewicht bringen; Wenn Körper und Gefühle Achterbahn spielen..." von Frau Elisabeth Buchner (s.o.)

 

Speicheltest: (Labor: Antox-GmbH, Goethestr. 4, 80366 München, Tel. 089/5432170, Fax 089/54321755, Mail: Info@antox.de, www.antox.de  ) - Interessante Internetadresse: www.Medizinkritik.de

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Zum Vortrag: (Anmerkung: für mich war diese neue Denkweise wie eine Offenbarung! M. Straulino)

 

Einführung:

Die Eierstöcke produzieren folgende 3 Hormone: Östrogen, Progesteron, Testosteron

Diese sind „natürliche" im Sinne von „vom Körper produziert". Wichtig ist die Balance dieser Hormone!

 

Historie:

1951 wurde die „Anti-Baby-Pille" eingeführt.

® bis 1975: Gebärmutterkrebs: +600%! Bis 1978 wurden meist nur die Östrogene substituiert.

® ® man glaubte an folgende Lösung des Problems: Östrogene + Gestagene; die Gestagene sollen das Krebsrisiko verringern; Folge: weniger Gebärmutterkrebs, dafür mehr Brustkrebs!

 

Tatsache:

80% der Frauen haben auch in und nach der Menopause noch genügend Östrogen! Nur sehr schlanke Frauen haben z.T. auch einen echten akuten Östrogenmangel.

Erklärung: Aus den NNR-Hormonen (=Nebennierenrinden-Hormonen) werden mit Hilfe von Enzymen in Körperfettzellen Östrogen produziert.

In der heutigen „Schulmedizin" werden die Östrogene meist 8-fach überdosiert!

 

Einfluss der Pharmaindustrie:

Natürliche Hormone sind nicht patentierbar, chemisch veränderte(körperfremde!) schon.

Folge: NW (=Nebenwirkungen) durch chemische Hormone: u.a. Schlaganfall, Krebs, Herzkrankheiten Allergien, psychische Störungen, Migräne, Kinderlosigkeit ...

 

Studien: Hormongabe:

1) Washington 2002: Gabe von Östrogen über 5 Jahre (oral oder mit Hormonpflaster: sequentiell: 3 Wochen Gabe, dann 1 Woche Pause); Ergebnis: das Brutkrebsrisiko steigt um 60-80%!

2) Gabe von chemischen „körperfremden" Östrogenen über 5 Jahre; Ergebnis: Brustkrebs: +29%, Herzkrankheiten: +26%, Schlaganfälle: +41%; warum scheint das Ergebnis hier „milder" zu sein als bei 1)? Erklärung: die vielen Studienabbrüche durch Hormon-NW; diese hat das Studiendesign zugelassen, wobei diese Studienabbrüche dann nicht zu den „Ergebnis-Prozentzahlen" zählen!

(Anmerkungen: Pharmafirmen haben einen Einfluss auf Studien – auch wenn sie diese nicht selbst durchführen)

3) England (veröffentlicht: Lancet 2003, 362, 414-427): „Millionen Frauen Studie" über eine Dauer von 10 Jahren Hormonersatztherapie; Ergebnis auch hier eindeutig: Krebsrate­ , Todesrisiko­

 

Statistische Recherche:

USA: im Jahr werden 46.000 Frauen durch falsche „schulmedizinische" HET (=Hormonersatztherapie) getötet.

Die Werbung suggeriert eine Verbesserung der Lebensqualität. Jedoch wurden in einer WHO-Studie keine echte Verbesserung gefunden!

Heute kann man bereits in vielen Fachzeitungen nachlesen (05/2003): die „schulmedizinische" HET hat zur Folge: Brustkrebs­ , Herzkrankheiten­ , Schlaganfall­

 

Anektode zu einem Symposiun, an dem auch Dr. Lee teilgenommen hat:

Ein Fachmann stellte eine Studie mit Östrogen vor. Als Ergebnis wurde u.a. die positive Wirkung auf die Osteoporose postuliert. Lediglich zur Senkung des Krebsrisikos wurde neben Östrogen auch Progesteron gegeben.

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Dr. Lee deckte den Irrtum durch kritisches Nachfragen auf. Denn in Wahrheit ist es das Progesteron, welches die positive Wirkung auf die Osteoporose hat!

Reine Progesterontherapie in der Postmenopause:

Nach 3 Jahren nimmt die Knochendichte um 30% zu! Eine Substitution von Östrogen ist meist nicht nötig; der Körper kann i.d.R. genügend Östrogen herstellen.

Allgemein:

Wirkmechanismus von Steroidhormonen:

Steroidhormone sind i.d.R. lipophile (=fettlösliche) Substanzen, die nur wenig im Wasser (so. z.B. im Serum) löslich sind.

Die Steroidhormone werden über den Blutkreislauf im Körper verteilt. Sie binden an der Zelloberfläche an einen spezifischen Rezeptor („Schlüssel-Schloss-Prinzip"). Nur bestimmte Körperzellen haben einen bestimmten spezifischen Rezeptor für ein bestimmtes Steroidhormon. Der molekulare Wirkmechanismus von Progesteron erfolgt wie bei den meisten Steroidhormonen über eine DNA-Aktivierung durch spezifische kernständige Rezeptoren. Diese Gene bewirken häufig die Produktion (mehrerer) bestimmter Enzyme mit ganz spezifischen Wirkungen. Dies erklärt die Wirkdauer, die länger sein kann als der Blutspiegel des auslösenden Steroidhormons.

Die Steroidhormone selbst greifen so lange am Rezeptor an, bis diese durch den Metabolismus in der Leber inaktiviert wurden.

 

Lebermetabolismus allgemein:

Phase 1: Veränderung der zunächst meist lipophilen Substanz, um eine „Kopplungsstelle" zu schaffen; Phase 2: Kopplung eines hydrophilen (körpereigenen) Moleküls an die Substanz ® ® Erhöhung der Wasserlöslichkeit ® Elimination über die Niere

 

Wirkungen von bestimmten Sexualhormonen:

Östrogen:

Wirkungen:

* fördert die Proliferation des Endometriums, * stimuliert die Brust, * erhöht den Fettgehalt im Körper,

* Interaktion mit Schilddrüsenhormonen, * schränkt die Osteoklastenfunktion leicht ein (Osteoklasten bauen den Knochen ab)

Nebenwirkungen (bei zu vielen Östrogenen oder Östrogendominanz):

* erhöht die Blutgerinnung, * verringert die Libido, * verschlechtert die Blutzuckerwerte, * Verlust von Zink und Speicherung von Kupfer, * reduziert den Sauerstoffspiegel in allen Zellen, * erhöhtes Risiko von Gebärmutterkrebs, * Schmerzen in der Brust, * Zystenbildung, * erhöhtes Risiko von Brustkrebs,

* retiniert Kochsalz und Wasser, * fördert Depression und Kopfschmerzen, * reduziert den vaskulären Tonus, * fördert Autoimmunerkrankungen (Lupus Erythematodus, Hashimoto = autoimmun verursachte Schilddrüsenentzündung; 90% sind Frauen!)

 

Progesteron:

Substanzspezifische Pharmakologie laut Schulmedizin 2003:

Progesteron ist das körpereigene Gelbkörperhormon (weibliches Keimdrüsenhormon), das hauptsächlich in der zweiten Zyklushälfte nach der Ovulation sezerniert wird. Während der Gravidität (=Schwangerschaft) wird Progesteron in großen Mengen in der Plazenta gebildet.

Progesteron erscheint aber auch als Intermediärprodukt und Vorläufermolekül in der Androgen-, Östrogen- und Glucokortikoid- bzw. Mineralocorticoid-Biosynthese.

Der molekulare Wirkmechanismus von Progesteron erfolgt wie bei den meisten Steroidhormonen über eine DNA-Aktivierung durch spezifische kernständige Rezeptoren. Alle Zielorgane für Progesteron verfügen über Rezeptoren, die durch Östrogene induzierbar sind.

Die Progesteronwirkungen sind immer nur im Zusammenspiel mit Estradioleffekten zu betrachten, wobei sie teils synergistisch, teils antagonistisch zu den Östrogenen gerichtet sind.

Physiologisches Östrogen/Progesteron-Mengenverhältnis bei Frauen 1:80. (¬ ® Dr. Lee: 1:200!)

Gestagenwirkungen im Organismus sind vor allem Progesteroneffekte.

 

Wirkungen auf das Fortpflanzungssystem:

• Es löst an der Uterusschleimhaut die Umwandlung der Proliferationsphase in die Sekretionsphase aus.

• Es vermindert die Schleimbildung in der Cervix uteri und erhöht die Viskosität des Zervixschleimes.

• Über einen positiven wie auch negativen Feedback-Mechanismus im Hypothalamus-HVL-System kann Progesteron sowohl ovulationshemmend als auch ovulationsauslösend wirken.

• Bei Progesteron-Dominanz steigt die Basaltemperatur von etwa 36,5°C auf 37°C an.

• Es ist als sog. Schwangerschaftshormon für die Erhaltung der Schwangerschaft unentbehrlich. Es setzt die Kontraktilität des Endometriums herab (sog. Progesteronblock) und senkt die Ansprechbarkeit auf wehenauslösende Substanzen wie Oxytocin und Prostaglandine.

• Es fördert die Proliferation der Brustdrüsenacini und hemmt die Laktation.

 

Wirkungen auf das ZNS:

• Die Reaktion des Atemzentrums auf Kohlendioxid wird erhöht und damit die Atmung vertieft.

• Progesteron besitzt sedative Eigenschaften, erhöht die Krampfschwelle und vermindert die Aktivität GABAerger Neurone.

• Unter Progesteron-Einfluss kommt es zur Vermehrung der Noradrenalin-Rezeptoren in den Gefäßwänden. In den peripheren Venen können Progesteron-Rezeptoren nachgewiesen werden.

 

Wirkungen auf den Stoffwechsel:

• In hohen Dosen wirkt Progesteron katabol.

• Progesteron selbst erhöht den basalen Insulinspiegel und den Insulinanstieg nach Kohlenhydratzufuhr, ändert aber normalerweise nichts an der Glucosetoleranz. Andere, stärker wirksame Gestagene (® hier sind die körperfremden synthetischen gemeint!) können allerdings die Glucosetoleranz erniedrigen.

• Progesteron besitzt antimineralocorticoide Eigenschaften, die Reabsorbtion von Natrium in den Nierentubuli ist vermindert (diuretische Wirkung). Dies kann zu einer Steigerung der Mineralkortikoidsekretion aus der NNR führen.

• Es kommt zur Stimulierung von Osteoblasten (Osteoporose verhütende Wirkung).

(Ende „Text Schulmedizin!")

 

Wirkungen (von Dr. Lee beschrieben): (siehe da, es deckt sich mit der Schulmedizin!)

* erhält das sekretorische Endometrium, * schützt vor fibrozystischer Mastopathie, * hilft Fett in Energie umzuwandeln, senkt den Cholesterinspiegel* natürliche Förderung der Diurese, * fördert die Verwertung von Schilddrüsenhormonen, * normalisiert die Blutgerinnung, * normalisiert den Zink- und Kupferhaushalt, * wirkt antidepressiv, * verbessert den Hautzustand, * stellt einen normalen Sauerstoffspiegel her, * verhindert Schlaganfall, * schützt vor Gebärmuterkrebs, * schützt vor Brustkrebs, * stimuliert die Osteoblastentätigkeit (Osteoblasten bauen den Knochen auf), * notwendig für das Überleben des Embryo, * Vorläufer in der Corticosteronproduktion (Vorstufe von: Östrogen, Testosteron, Cortison, Aldosteron ... Androgene)

® ® hebt also viele negative Östrogeneffekte auf, hat eine schützende Funktion

 

Therapieziel einer sinnvollen und natürlichen Hormontherapie (Dr. Lee):

Herstellung der Hormonbalance; häufig ist hier die Gabe von natürlichem Progesteron in geeigneter Dosis (s.u.) nötig. Östrogen zu Progesteron: Soll: 1 : 200

® viele Krankheiten verschwinden nach 2-3 Jahren, manche schon nach 3 Monaten Progesterongabe! Progesteron vermindert also viele Östrogennebenwirkungen.

Bei Schmerzen in der Brust, Mastodynie, Zysten, ... reicht meist eine 3-monatige Therapie mit einem Progesterongel, und die Symptome (und Ursache!) sind beseitigt!

¬ ® Schulmedizin: z.B. bei fibrozystischer Mastopathie: meist Operation!

Therapie:

Junge Frauen: Gabe vom 12. bis 26. Tag der Regel („höhere" Dosis)

Postmenopause: Gabe vom 1. bis zum 25./26. Tag des Monats, dann Pause bis 1. des Folgemonates

Treten trotzdem Hitzewallungen auf: ggf. Pause auf 2 Tage verkürzen.

 

Beispiel Brustkrebsoperation (Studie):

Bei niedrigen Progesteronspiegel: Überlebensrate 30%

Bei hohem Progesteronspiegel: Überlebensrate 60%

® ® a) Operationstermin nach dem ggf. noch vorhandenem Zyklus und damit eigenem Progesteronspiegel planen! b) bei Bedarf vorher natürliches Progesteron substituieren

 

Exkurs: Cholesterin- und Steroidhormonsynthese im Körper:

Zucker, (raffinierte) Stärke ® ® Cholesterin ® Progesteron = Vorstufe für „alle" anderen Steroidhormone (s.o.); zuviel Zucker und raffinierte Stärke fördert einen zu hohen Cholesterinspiegel;

Da Progesteron die Vorstufe für „alle" anderen Steroidhormone ist, kann der Körper bei ausreichend Progesteron i.d.R. selbst eine gute Balance schaffen.

 

DHEA:

Aus „DHEA" = Dehydroepiandrosteron kann der Körper praktisch nur Testosteron und Östrogene herstellen, es ist also keine geeignete Ausgangssubstanz für „alle" Steroidhormone, schafft somit keine echte Balance!

 

Synthetische Hormone:

Der Körper kann diese nicht umwandeln (® "Sackgasse"!). Die synthetischen Hormone belegen die Rezeptoren sehr fest und haben dabei z.T. eine hohe, z.T. eine geringe „intrinsic activity" (= Wirkung auf den Rezeptor) und haben dabei oft „Teilwirkungen" verschiedener Steroidhormone. Dies führt v.a. auch zu Nebenwirkungen und zu keiner Balance!

z.B. „Pillen": verhindern den Eisprung und/oder die Einnistung des Eis, wirken als „Gegenteil" von Progesteron, haben aber auch Testosteronwirkungen.

Achtung: in der Schulmedizin wird oft von „Progesteron" (oder Gestagenen) gesprochen, obwohl eigentlich nicht das natürliche Progesteron gemeint ist, sondern synthetische Gestagene. Synthetische Hormone können patentiert werden und somit der Profit erhöht werden.

 

Diagnostik der Hormonspiegel:

 

Nachteile des Bluttests:

kaum aussagekräftig, weil die Hormone zu lipophil sind, um im hydrophilen Serum gut messbar zu sein. Erst bei deutlicher Überdosierung ist das Progesteron auch „gut" im Serum messbar!

 

Speicheltest: (Labor: s.o., Seite 1)

Gut aussagekräftig; der Speichel nimmt die Hormone gut auf. Der Speicheltest ist sowohl zur Bestimmung der Hormone vor Therapie als auch zur Therapiekontrolle geeignet. Im Speichel sind sowohl der Ausgangsstatus als auch sanfte, geeignete (= niedrige!) Dosen im Rahmen einer Therapiekontrolle messbar.

Nach transdermaler Applikation (Progesteron-Gel oder Salbe) ist die ansteigende Progesteronkonzentration nach 2-3 Std. im Speichel messbar. Dieser Effekt hält für etwa 8-10-12 Std. an. Nach 20-24 Std. ist auch im Speichel eine durch die Applikation bedingte Erhöhung der Progesteronkonzentration gar nicht mehr messbar.

Bei Therapiekontrolle muss also ein geeigneter Speichelprobenzeitpunkt (z.B. 8 Std. nach der Gelapplikation) gewählt werden!

(Negativbeispiel: Gel wird um 7.00 Uhr aufgetragen, Arzttermin mit Speichelprobe um 8.00 Uhr)

Die Resorption über die Haut ist sehr gut! Es werden ähnlich Spiegel wie bei i.v.-Injektion erreicht (wenngleich natürlich langsamer, was aber eher ein Vorteil ist)

In der Speicheldrüse (im Drüsengewebe selbst) ist nur wenig Progesteron; im Blut wird sowohl freies als auch an Plasmaalbumine gebundenes Progesteron transportiert; wenngleich die Konzentration des freien Progesterons recht gering ist (s.o. bei Blut-/Plasma-Test), so diffundiert gerade dieses freie Progesteron gut und „direkt" in den Speichel.

Ferner gute Spiegel in: Uterus, Lunge, Brust (Konz. Hier x100!), Leber (hier auch viele Metaboliten)

Niere: v.a. Metaboliten, kaum mehr Progesteron (® Urintest untauglich!)

Studie: transdermale Gabe versch. Hormone über 10 Tage:

a) Progesteron 25mg/d b) Östrogen 1,5mg/d c) a+b d) Placabo

Ergebnis bezüglich des Einflusses auf die Zellteilungsrate:

a) 2 b) 17 (® ® Krebs!) c) 7 d) 8

 

Speicheltest auf Östrogen:

Hier wird v.a. das freie Östrogen erfasst, welches hauptsächlich für die Krebsentstehung verantwortlich ist.

Im Blut hingegen ist der Großteil des Östrogens an Albumine gebunden. Bei der Blutmessung misst man letztlich sowohl den freien als auch den gebundenen Teil des Östrogens zusammen ® Aussagekraft bezüglich des freien Östrogens? (Bei dieser Aussage bin ich mir sehr unsicher ob das sachlich so korrekt ist. Ich will versuchen in dem Buch über Brustkrebs nochmal darüber nachzulesen.)

Brustkrebsrisiko:

Besteht v.a. bei erhöhtem Östrogen und/oder bei erhöhter Anzahl an Östrogenrezeptoren.

Gestörte Hormonbalance; v.a. das „freie" Östrogen ist gefährlich;

Neben Progesteron ist auch Östrogen und Testosteron gut im Speichel messbar!

 

Krebs mit Metastasen:

Auch hier verdoppelt die Progesterongabe die Überlebensrate!

 

Generell bei Brustkrebs (egal ob mit oder ohne Metastasen):

Dr. Lee konnte keinen Vorteil für die Chemotherapie oder Strahlentherapie feststellen und hält dies für eine unnötige Belastung. Und auch eine sinnvolle Operation entfernt nicht die Ursache.

90% der Brustkrebse sind Östrogenabhängig; hier profitiert man immer von der Progesterongabe.

Ferner muss die Ernährung verbessert werden: zuckerfrei, Bio, mehr Ballaststoffe (verhindern die Reabsoption von Östrogen im Darm und fördern/beschleunigen allgemein die Ausscheidung von „Giftstoffen").

Wachstum des Brustkrebses: i.d.R. Verdopplung alle 3-4 Monate

 

Einschub: Beratung von Kunden, Freunden, Verwandten:

Wie gehe ich mit diesem neuen Wissen um? Natürlich dürfen wir betroffene Personen, die nach der „Standart-Schulmedizin" behandelt werden, nicht verunsichern oder gar gegenüber ihren Ärzten anfeinden. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Einstiegsfragen könnten sein: „Wie sind Sie mit der derzeitigen Therapie zufrieden?" „Gibt es Nebenwirkungen?" „Wie erfolgt die Therapiekontrolle (Speicheltest?)?" „Wie hat Ihr Arzt beraten?"

Ziel ist es dann, mit dem behandelnden Arzt eine Offenheit und Zusammenarbeit zu erreichen!

 

Tamoxifen:

Weil Brustkrebs meist Östrogenabhängig ist (90%, s.o.), wird in der Schulmedizin „Tamoxifen" als sog. „AntiÖstrogen" verwendet. Östrogen soll die Östrogenrezeptoren an der Brust besetzen, ohne selbst eine Östrogenwirkung zu haben und damit die Wirkung des körpereigenen Östrogens (?oder der XenoÖstrogene? s.u.) blockieren.

Nach Dr. Lee ist der Einsatz abzulehnen weil:

Das Risiko für Herzkrankheiten steigt um 25%

An der Gebärmutter wirkt Tamoxifen sehr wohl auch agonistisch als Östrogen, sodass es dort den Gebärmutterkrebs fördert und diesen sogar noch früher metastasieren lässt! Wird ein durch Tamoxifen verursachter Gebärmutterkrebs festgestellt, ist es meist zu spät!

!!! Deshalb verlangt die Schulmedizin bei Tamoxifentherapie auch die regelmäßige Kontrolle der Gebärmutter und ggf. rechtzeitige (?) Ausschabung!!!

Demgegenüber: Verlauf des „normalen" Gebärmutterkrebses: die Entstehung/das Vorhandensein wird durch Blutungen angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt besteht i.d.R. noch keine Metastasierung. Eine Operation führt dann zu guten Erfolgen.

USA 1998: FDA: hat der Fa. Zeneca für Tamoxifen keine Zulassung zur Krebsvorsorge/-Vorbeugung erteilt! (Dafür hat die Fa. viele „Ärztemeinungen" gekauft.)

Insbesondere bei Familien mit hohem Brustkrebsrisiko zeigte Tamoxifen praktisch keine Wirkung.

 

XenoÖstrogene:

Def.: Stoffe in der Umwelt mit Östrogenartiger Wirkung; meist Produkte der chemischen Industrie.

Feststellbar in: Teppichböden, Kleber, Pestiziden, Plastikspielzeug, Infusionsbesteck/-Überleitungen, ® allg. in Kunststoffen (® Phtalate als Weichmacher),

!!! Transfettsäuren: entstehen durch chem. Hydrierung oder Überhitzung pflanzlicher Fette (natürliche Öle/Fette haben ihre Doppelbindungen in sog. „Cis-Stellung". Die nach der Hydrierung noch verbleibenden Doppelbindungen haben sich durch den chem. Prozess zu einem nicht unerheblichen Teil in die sog. „Trans-Stellung" umgelagert. Diese „Trans-Stellung" ist körperfremd und kommt so in der Natur nicht vor und besitzt das Strukturmerkmal der sog. „Stilbene" (® Tamoxifen ist von der Struktur her auch ein Stilben!).

Achtung: auf vielen Fertigprodukten (z.B. Kekse, Suppen, Margarine ...) steht u.a.: enthält: ... pflanzliche Fette, z.T. gehärtet, ...

® Rat: keine (Fertig-) Produkte mit gehärteten pflanzlichen Fetten! Pflanzliche Öle nur naturrein, kaltgepresst (und damit flüssig!) verwenden!

Ergänzung: zahlreiche Studien haben gezeigt, das Transfettsäuren auch zu einer deutlichen Erhöhung der „schlechten" LDL-Cholesterins führen!

Einfluss der Transfettsäuren auf den Östrogenmetabolismus (Dr. Kavalieri):

Transfettsäuren hemmen das Enzym im Körper, dass den normalen Östrogenmetabolismus bewirkt. Folge: ® Fehlmetabolismis: über 4-Catechol-Östrogen entsteht „4 Östrogen Quinones". Dies bewirkt DNA-Mutationen und dadurch Krebs!

(Methionin und Kreatinin bremsen diesen Fehlmetabolismus)

 

XenoÖstrogene im (Trink-)Wasser:

In Deutschland nimmt man diese Problem inzwischen ernst. Insbesondere in Gegenden, wo Trinkwasser aus Oberflächenwasser gewonnen wird, ist die Trinkwasserbelastung hoch an Xenoerstrogenen und hoch an von Frauen ausgeschiedenen Hormonen bzw. deren Metaboliten (diese gelangen über die Kläranlage in die Flüsse = Oberflächenwasser ...)!

Erste Versuche der Technik, (Xeno-)Östrogene aus dem Wasser zu entfernen: (Wiesbaden?)

Wasser zuerst in sauerstoffreichen Tank mit „hormonfressenden" Bakterien, dann in sauerstoffarmen Tank, wo diese Bakterien wieder absterben und dann abgetrennt werden.

 

XenoÖstrogene und Schwangerschaft:

Besonders problematisch ist eine hohe Belastung in der Embryonalphase während den ersten 18 Tagen: Es hat später bei den Erwachsenen folgende fatalen Folgen:

Frauen: mehr Brustkrebs

Männer: nur noch 50% der Spermienanzahl, mehr Prostatakrebs, mehr Hodenkrebs, mehr Brustkrebs und deutlich häufiger Zeugungsunfähigkeit!

Verhältnis Männer zu Frauen bei Brustkrebs: 1950: 1: 300 ® 2003: 1:70!

USA und Kanada: 50% haben eine zu geringe Eigensynthese an Progesteron ® Östrogendominanz

Dieses Problem betrifft auch die Tierwelt ( ... unsere gestohlene Zukunft!)

 

Ovarialkarzinom:

Auch hier: Speicheltest: bei Östrogendominanz: ® Progesteron geben

 

Der Einsatz chemischer körperfremder Hormone – eine Tragödie!

Schulmedizin: Antibabypille, gegen Akne, Wechseljahresbeschwerden ...

® ® Brustkrebsrisiko­ ­ v.a. für junge Frauen!

® ® ® ® ® Die Schulmedizin muss dringend umdenken!!!

 

Progesterontherapie:

Eine geeignete Menge des natürlichen Progesterons regelt die Balance der Hormone (s.o.)

Dosisfindung/Therapiekontrolle mit Hilfe des Speicheltests (s.o.)

Häufiger Fehler: Dosis zu hoch, denn dann regelt der Körper die Progesteronsensivität herunter (vgl. Kortisontherapie).

Manchmal ist die Dosis auch zu niedrig; insbesondere wenn die metabolisierenden Leberenzyme „zu" schnell arbeiten (?Einfluss von Enzyminduktoren? z.B. bestimmte Arzneimittel): hier ggf. die Leberenzyme testen.

Natürliches Progesteron ist auf Rezept in der Apotheke erhältlich.

Bsp.: Utrogest Kap. (100mg pro Kapsel® häufig zu hohe Dosis!), Progestogel Gel (1%ig): Praxistipp: das Gel evtl. in der Hand mit Öl mischen und dann großflächig auftragen ® Resorption­

 

Wechseljahresbeschwerden – woher kommen diese:

Die Eierstöcke produzieren folgende 3 Hormone: Östrogen, Progesteron, Testosteron

Diese sind „natürliche" im Sinne von „vom Körper produziert". Wichtig ist die Balance dieser Hormone!

In den Wechseljahren (oder Eierstöcke entfernt) stimmt deren Konzentration und Balance oft nicht mehr. Häufig sind auch die Schilddrüsenhormone beteiligt.

® Alle Hormone im Speicheltest kontrollieren (Schulmedizin: Serumtest ® ungeeignet!)

® Defizite mit den natürliche Hormonen sanft ergänzen!

Der Körper überprüft seine Hormonkonzentrationen durch „Eigenmessung" ca. alle 45min und meldet das Ergebnis der Hypophyse ® Eierstöcke ® Produktion ­ je nach Bedarf

 

Ursachen der Östrogendominanz:

Diät:   PhytoÖstrogenmangel
Fehlernährung: zu viel Zucker und raffinierte Stärke / mehr Körperfett / Östrogenbildung­ Ein Zuckerüberschuss wird im Körper in Fett umgewandelt, welches mehr Östrogen produziert; da Östrogen die Fettverbrennung hemmt, bleibt man fett! (vgl. unten bei Antidepressiva)
Stress: Kortisonausschüttung / Östrogendominanz­
Leber: schlechte Funktion / Lebermetabolismus¯ Achtung: auch viele Antidepressiva hemmen die Leberenzyme (... und v.a. Übergewichtige brauchen Antidepressiva)
Östrogenmissbrauch in der Viehzucht: Fett­ /Wasserretention­
Embryonalphase: hohe XenoÖstrogenbelastung in den ersten 18 Tagen
Stress: kann Zyklen ohne Eissprung bewirken ® keine/geringere Progesteronbildung! ® ® Hauptursache: Arzttherapie mit Antibabypillen („Ovulationshemmer") und Hormonersatztherapie unter Verwendung synthetischer Hormone

 

Zur Fehlernährung:

Viel Zucker ® Insulinausschüttung­ ® hohe Insulinspiegel ® Metastasen­

 

Wirkung der PhytoÖstrogene:

Diese besetzen die Östrogenrezeptoren, haben dabei aber eine deutlich geringere „intrinsic activity" (= agonistische Wirkung am Rezeptor) als Östrogen und schützen dadurch den Körper vor der Östrogenwirkung.

Vorkommen: z.B. in Soja (® Nahrungsergänzungsprodukte in Kapselform in der Apotheke mit PhytoÖstrogenen; meist aus Soja hergestellt).

Beachte: in Japan hat man Erfahrung mit der Soja-Zubereitung. Durch Fermentierung vermindert man die Bindung und dadurch den Verlust an Jod durch Soja. Bei zu viel Verzehr an unfermentiertem Soja kann durch den Jodverlust ein Schilddrüsenproblem entstehen!

 

Herzkrankheit und Hormone:

Männer: meist durch verstopfte Koronar-Arterien

Frauen: meist durch Disbalance der Hormone ® Kontraktion der Herzschlagader ® Herzinfarkt!

Nach dem Tod lässt die Kontraktion wieder nach ® bei Autopsie nicht mehr nachweisbar!

 

Studie an Rhesusaffen:

(Deren Arterien passen sich zur Kreislaufregulation an – wie beim Menschen – im Gegensatz dazu findet dies bei Schweinen als häufiges Medizinobjekt kaum statt!)

a) Im Versuch wird deren Herzschlagader zunächst durch ein Pharmakon noch etwas erweitert (wenig Effekt, da beim gesunden Affen ja bereits weit), dann durch ein anderes Pharmakon stark verengt ® wäre ohne Eingreifen nach 10 min. tödlich!
b) Bei vorheriger Progesterongabe ist die Verengung der Herzschlagader wie bei a) nicht möglich!
c) Synthetische Hormone oder eine Östrogendominanz fördern die Verengung!

 

Progesterongewinnung bzw- Herstellung:

Historie: vor 1935: 35.000 Dollar pro 30 Gramm

1935: Entdeckung und unentgeltliche Veröffentlichung der 4 Syntheseschritte, mittels derer aus dem Pflanzeninhaltsstoff „Diosgenin" (z.B. in Yamswurzel) das Progesteron hergestellt werden kann

® Preis fällt auf 7 Dollar pro 30 Gramm! (® dadurch für die auf Profit ausgerichtete Industrie weniger interessant als sog. synthetische „Innovationen").

 

Was ist zu tun:

- Genaue (Selbst-)Beobachtung der Körperfunktion und Symptome
- Speicheltest: erst prüfen, dann ergänzen
- Bei Bedarf natürliche Hormone ergänzen; Ziel: normaler physiologischer Level
- Ursachen der Östrogendominanz erforschen und möglichst abstellen (® Ernährung)
- Einen Arzt finden, der so denkt und dieses Behandlungskonzept mitträgt!

 

 

Prostatakrebs:

Embryonalentwicklung:

Die Prostata haben wie die Eierstöcke und Gebärmutter die gleichen embryonalen Ausgangszellen.

Daher fördern Östrogene auch den Prostatakrebs.

Therapie: etwas Progesteron und etwas Testosteron (z.B. 1-2mg/d in Gelform; Ziel: Werte eines 30-40-jährigen Mannes).

Anmerkung: Prostatakrebs wächst sehr langsam; Verdopplung etwa alle 5 Jahre. Hier kann man mit natürlicher Hormontherapie viel und lange etwas erreichen!

 

Genetik:

Gene: Östrogen ® „Bcl2" ® schnelle Zellvermehrung

Progesteron ® „p53" ® stoppt Zellwachstum

Fallbeispiel:

Frau mit 60 Jahren, Brustkrebsdiagnose vor 8 Jahren mit Brusterhaltender OP. Tamoxifentherapie. Das Brustgewebe enthält sowohl Östrogen- als auch Progesteron-Rezeptoren. Übergewicht. Östrogendominanz!

Rat: Progesteron geben; es ist sehr gut, da die Rezeptoren dafür da sind ® Krebshemmung!

Tamoxifen absetzen.

 

Osteoporose:

Männer: meist erst ab 60 Jahren, da dann deutlicher Testosteronabfall

Frauen: kontinuierlicher Prozess, der ab 35 Jahren beginnt! Dies liegt primär nicht an einem Calcium- oder VitaminD-Mangel. (Calcium ist auch viel in Pflanzen ® z.B. Kühe ... geben sogar Milch und verlieren dabei viel Ca.!). Bei Osteoporose ist Progesteron die optimale Basis-Therapie

Anmerkung: da unsere Ernährung meistens nicht optimal ist, ist auch die Gabe von Calcium, Vitamin D, Vitamin K, ... sinnvoll!

 

Mammographie:

Rettet nichts – bringt kaum etwas, denn:

6 Monate später ist der Krebs sowieso tastbar, und dann schon 7 Jahre alt! Da kommt es auf 6 Monate kaum an! (Aber durch die brutale Quetschung und die Röntgenstrahlen können schlummernde Krebszellen aktiviert werden zur Bösartigkeit = Risiko – Nutzen neu überdenken!???)

 

Uterus-Entfernung:

Bei dieser Operation muss eine wichtige Arterie abgebunden werden, wodurch die Blutversorgung der Eierstöcke um 80% reduziert wird! Als Folge produzieren diese auch etwas weniger Östrogen und kaum mehr Progesteron! Dies verschiebt die Balance und führt zu einer Östrogendominanz innerhalb der ersten 2-3 Jahren ® Progesteron geben.

Danach: Hormonproduktion nach 3 Jahren:

A) Progesteron: = 0! B) Östrogen: sehr niedrig C) Testosteron: sehr niedrig

A) und C) müssen gezielt ergänzt werden. B) normalerweise nicht! (Es sei denn es handelt sich um sehr zierliche oder dünne Frauen. Da ist eine zusätzliche Östradiolgabe in sehr kleiner Dosierung manchmal sinnvoll. Bei Schleimhautproblemen eventuell auch eine Östriolgabe erwägen)

 

Uterus-Entfernung und zugleich Eierstöcke-Entfernung:

Sofort A) + B) + C) ergänzen, da hier „soforteintretende Menopause"

Gabe 1x früh reicht; obwohl die Konzentration im Speichel nach 8 Std. abfällt, ist der Gewebespiegel noch ausreichend.

Manchmal kommen Frauen mit einer Gabe von 2x täglich besser zurecht – warum nicht!

Gabe vom 1. bis 26.-ten des Monats (bei Hitzewallungen ggf. Pause nur 2 tage; s.o.)

 

Postmenopause:

Allg. Therapieempfehlungen: (Speicheltest! Therapiekontrolle!)

Progesteron: 10-11mg (In D meiner Meinung nach noch etwas weniger, vor allem am Anfang der der monatlichen Anwendung)

Estrogen: 0 (bis 0,25mg) (meist keine Gabenötig, da o.k. ¬ ® Schulmedizin: 2mg, d.h. >8-fach!!!)

Testosteron: 0,5mg

 

Therapieansätze für weitere Indikationen

→ Literaturempfehlung (oben)

→ Kinderwunsch

→ Psychosomatik

→ Depressionen

→ Kopfschmerz

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Stand: 14. Dezember 2012
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