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Dieser Beitrag ist seit dem 11.02.2005 auf dieser Webseite
Die Pille gefährdet in jedem Fall später gewünschte Fruchtbarkeit
Folgende Anfrage erreichte die Redaktion Medizinkritik am 14.12.2004:
Hallo,
wir haben seit 3 Jahren einen Kinderwunsch. Ich habe seit meinem 17. Lebensjahr die Pille genommen, d.h. insgesamt 14 Jahre! Ich bin seit einem Jahr bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Mein Frauenarzt hat über ein halbes Jahr Follikelsonographien durchgeführt. Dabei wurde immer festgestellt, dass zwar ein Follikel heranreift aber relativ klein und meistens recht spät (19. Zyklustag). Mein Zyklus ist seit einem Jahr zwischen 30 und 35 Tage lang. Davor war der Zyklus sehr unregelmäßig. Der Hormonspiegel liegt im Normbereich, laut meinem Frauenarzt. Wäre in meinem Fall eine Gabe von Progesteronsalbe sinnvoll? Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen
Frau K.
Antwort der Redaktion Medizinkritik am 23.1.2005:
Sehr geehrte Frau K.
Vielen Dank für Ihre vertrauensvolle Anfrage.
Sicherlich wäre Progesteronsalbe in vielen Fällen sinnvoll bei länger dauernder Sterilität. Oft ist ja eine Gelbkörperschwäche die Ursache. Wie steht es aber mit der Zyklusdiagnostik bei Ihnen? Machen Sie Zyklusselbstbeobachtungen im Sinne der NER? Zyklusblätter können Sie bei www.iner.org downloaden. Hilfreiche Ratschläge, besonders was sog. Frauentees, angeht finden Sie im "Frauenheilbuch" von Heide Fischer, Nymphenburger Verlag.
Mit freundlichen Grüßen
M. van Treek Arzt für Allgmeinmedizin und Naturheilkunde
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