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Dieser Beitrag ist seit dem 28.08.2002 auf dieser Webseite

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Psychische Nebenwirkungen nach langjähriger Pilleneinnahme

Panik- und Angstattacken, Herzrasen, Kloßgefühl im Hals

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Im Anschluss an diesen Beitrag ist eine Nachtragsmitteilung der Anfragenden sowie die Stellungnahme einer jungen Frau vom 24.2.2003 wiedergegeben, die ähnliche Nebenwirkungen erlebt hat.

 

 

Anfrage an die Redaktion:

 

An: redaktion@medizinkritik.de

Betreff: Pilleneinnahme/Nebenwirkungen

 

Sehr geehrter Herr van Treek,

 

nach gar nicht so einfacher Suche im Internet, nach Informationen zum Themengebiet "psychische Nebenwirkungen der langjährigen Pilleneinnahme" bin ich auf Ihre Website gestoßen. Sie dürfen diesen Beitrag auch gerne mit meinem Namen und meiner E-Mail-Adresse veröffentlichen, da ich mich über evtl. Antwort- und Erfahrungsmails anderer Frauen sehr freuen würde. Vielleicht könnten Sie meine Mail auch an die Dame weiterleiten, die Ihre psychischen Nebenwirkungen durch Ihre Pilleneinnahme bereits auf Ihrer Website veröffentlichen ließ.

 

Zu meiner Person und Problematik:

Ich habe mit 13 Jahren das erste Mal die Pille verschrieben bekommen (Diane 35 - haupts. wegen meiner Akneprobleme und meiner starken Bauchkrämpfe, wenn ich meine Periode hatte) und bin bis heute (23 J.) bis auf einige wenige Monate immer konstante Pillenanwenderin gewesen. Allerdings habe ich schon 5-6 verschiedene Präparate durch, da mir der Frauenarzt versprach, dass dadurch meine nun aufgetretenen Migräneattacken während der einwöchigen Pillenentzugsblutung ausbleiben würden. Vor ca. 3 Jahren nun bemerkte ich, dass sich mein psychischer Allgemeinzustand verschlechterte, ich bekam Panikattacken, Angstzustände, bin nervös, habe öfters das dafür typische "Kloßgefühl" im Hals, Herzrasen etc.

Deshalb bin ich seit ca. 1,5 Jahren auch in Psychotherapie, was mir zwar weitergeholfen hat, jedoch glaube ich mittlerweile, dass meine langjährige Pilleneinnahme auch etwas mit dieser Problematik gemein hat. Speziell habe ich dieses gemerkt, als mir der Frauenarzt empfahl, die Pille jeweils immer in einem 3-Monats-Zyklus (z. Zt. nehme ich die Valette) zu nehmen, und erst dann eine Pause von 1 Woche zu machen. Meistens hielt ich aber diesen langen Einnahmezeitraum gar nicht durch, da ich Tag um Tag merkte, dass sich meine psychischen Probleme immer mehr steigerten. Nachdem ich dann die Pause vorgezogen hatte, wurden meine psychischen Symptome während dieser Pause kontinuierlich besser, und verschlechterten sich mit Einnahme der 1. Pille wieder. Da ich allerdings zu diesem Zeitpunkt auch durch einen Todesfall in der Familie psychisch nicht gerade in meiner besten Konstitution war, muss ich dazusagen, dass ich glaube, dass dann mehrere Faktoren zusammenkamen: Der Todesfall, die Hormonschwankung der Pille und ein sich in der Zeit - von mir als Kompensationsgefühl gesehener - sehr stark entwickelnder Kinderwunsch, welcher von meinem Partner (28, wir sind seit ca. 7 Monaten ein Paar) in keinster Weise derzeit mitgetragen wird. All das zusammen hat sich anscheinend in mir so vermischt, dass es sich in einer in dieser Weise von mir nicht gekannten 2tägig anhaltenden Panikattacke entlud, die mich therapeutisch und persönlich gesehen arg zurückgeworfen hat, und die ich auch immer noch nicht ganz verdaut habe. Es würde mich v. a. interessieren, ob Sie zwischen der langjährigen Pilleneinnahme, die von mir - leider - sehr nach Belieben, mal 3-, 4-, 8wöchig ohne dazwischenliegende Monatsblutung durchgeführt wurde und meinen Panikattacken und Angstsymptomen einen Zusammenhang sehen, und wo ich dieses näher abklären und untersuchen lassen könnte (Ich komme aus dem Raum Bayern/München) und ob es evtl. naturheilkundliche Soforthilfe-Maßnahmen gäbe, die mir bis zu einer genaueren Abklärung helfen könnten. Wie lange müsste ggfs. therapiert werden, und habe ich eine Chance, dass sich mein Körper nach einiger Zeit (wie lange?) wieder auf seine normal produzierten Hormonen einpendelt?

Außerdem würde es mich interessieren, ob sie von anderen Frauen gehört haben, deren Bindegewebe (Cellulitis) durch die Pilleneinnahme gelitten hat.

Ich habe mich auch dazu entschlossen  (teilw. trotz Skepsis meines Freundes), die Pille endgültig abzusetzen, da ich mittlerweile sie auch nur noch wiederwillig genommen habe. Ich möchte danach auf einen Verhütungscomputer und ein Diaphragma, evtl. auch auf NFP umsteigen.

 

Sie haben meine Erlaubnis, diese E-Mail mit meinem Namen zu veröffentlichen,

Viele Grüsse + vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus,

Julia (23)

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Antwort der Redaktion:

Sehr geehrte Frau Julia ...

 

Vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihre Bereitschaft auch mit anderen betroffenen Frauen in Kontakt zu treten. Die Schädigungen, die durch die Verhütung auftreten können, sind leider noch viel zu sehr ein Tabuthema, und somit ist es sehr gut, wenn Frauen bereit sind, diese von den Gynäkologen und der Pharmaindustrie errichtete Schweigemauer zu durchbrechen.

Ich möchte vorwegschicken, dass nachfolgende Vorschläge nur unter Vorbehalt gegeben werden können, da wir ja kein persönliches Arzt-Patienten-Verhältnis haben. Allerdings ist Ihre Symptomatik und Problematik sehr typisch für viele Frauen, so dass meine Vorschläge allgemeinen Charakter haben.

 

Sie fragen nach einer naturheilkundlichen Soforthilfemaßnahme gegen Ihre Beschwerden. Diese haben Sie bereits selbständig vollzogen, indem Sie sich entschlossen haben, die künstlichen Hormone nicht mehr einzunehmen. Zur Regulierung des Zyklus sollte eine Kombinationstherapie mit Agnus castus, Vitamin B6, Magnesium und Zink erfolgen, und zwar über 9-12 Monate oder bis die Symptomatik aufhört. Gegebenenfalls ausleitende Verfahren wie Aderlass, blutige Schröpfkopfbehandlung oder Blutegel (Dr. Abele, Aschner-Fibel, Haug-Verlag).

 

Wenn Sie trotz 1 ½-jähriger Langzeitpsychotherapie die Angstsymptome, Panikattacken und Herzunruhezustände immer noch haben, dann kann dies zeigen, dass die psychischen Belastungen, die Sie erlitten haben (z.B. der Todefall), nicht alleine ursächlich gewesen sind. Wahrscheinlich ist es so zu deuten, dass der von der Natur nicht vorgesehene Eingriff in Ihr Hormonsystem über die gegenseitige Beeinflussung von Hormonsteuerung – Psyche – Hormonsteuerung und wieder Psyche zu einer Verminderung Ihrer persönlichen Abwehrkraft gegen seelische Belastungen geführt hat. Somit reichten die im Leben normal vorkommenden seelischem Mikrotraumen und das außergewöhnliche Makrotrauma des Todesfalles anscheinend aus, um die Panikattacken und Angstzustände hervorzurufen.

 

Vom 13. bis 23. Lebensjahr haben Sie die Pille genommen, zunächst wegen Akne und Menstruationsbauchkrämpfen. In den letzten 3 Jahren dieser 10 Jahre verschlechterte sich Ihr psychischer Allgemeinzustand. Diese psychischen Nebenwirkungen waren ernst zu nehmende Warnzeichen, um mit der Manipulation Ihrer Natürlichkeit aufzuhören. Dies ist zunächst nicht geschehen. Es kamen „nun“ - also anscheinend erst in jüngerer Zeit – Migräneattacken hinzu. Das Gynäkologenversprechen, die Migräneattacken würden ausbleiben, wenn Sie 5-6 verschiedene Präparate ausprobieren würden, war anscheinend nicht sehr haltbar.  Solche Situationen mit nicht erfüllten Gynäkologenversprechungen und leeren Behauptungen erfahren unzählige Frauen zigfach immer wieder und der verhütungskritische Arzt schätzungsweise 1-2x im Monat. Nur die Gynäkologen sind leider noch nicht zum Umdenken in der Lage. Was muss Ihr Gynäkologe für ein reduziertes Frauenbild haben, dass er Ihnen Dreimonatszyklen mittels ununterbrochener Einnahme der Valette empfohlen hat, anstatt endlich mit der Manipulation aufzuhören! Zur Erläuterung: Auch die Blutung, die in der Pillenpause auftritt, ist eine Hormonentzugsblutung, allerdings eine Pillenhormonentzugsblutung, so wie die natürliche Menstruationsblutung eine Hormonentzugsblutung ist. Letztere ist aber dennoch grundsätzlich etwas anderes, dabei läuft es „natürlich“ ab, bei ersterer eben „künstlich“ hervorgerufen. Somit ist die Qualität der Blutung im ersteren Falle auch schlechter, die Blutung ist weniger stark und verkürzt, möglicherweise für Frauen mit vorherigen Menstruationsbeschwerden auch weniger unangenehm. Die Pille deswegen aber für ein „Therapeutikum“ zu halten ist eine Kurzsichtigkeit, die zehntausenden von Frauen schon Krankheit und Siechtum gebracht hat. Ich habe die Zusammenhänge in meinem Buch: Das Kontrazeptions-Syndrom  (Derscheider-Verlag, 1996) beschrieben. Für das reduzierte Frauenbild des Gynäkologen ist es nun ein Einfaches, der Frau zu sagen, sie solle die Pille ohne Pause einfach durchnehmen, dann  kommt es nicht zur Hormonentzugsblutung und somit könne es auch nicht zu den Menstruationsbeschwerden kommen. So einfach lässt sich aber die Natur der Frau nicht betrügen. Selbst da, wo es anscheinend kurz- und mittelfristig funktioniert, müssen die Frauen später durch langfristig auftretende Nebenwirkungen Ihren Preis für die Kurzsichtigkeit der vermeintlichen Spezialisten bezahlen.

Es ist gerade die Unterdrückung der Menstruationsblutung der Grund dafür, warum sich Ihre psychischen Symptome mit immer weiter verschobener Hormonentzugsblutung verschlechterten. Dies hängt mit dem „Melanche-Stoff“ zusammen, mit der „schwarzen Galle“, wodurch die Melancholie hervorgerufen wird. Melancholie bedeutet ja nicht nur Depression, sondern auch Schwächung der Fähigkeiten, mit belastenden Situationen umzugehen. Für Hippokrates, Galen, Paracelsus, Hildegard von Bingen und Hufeland war die Berücksichtigung des Melanche-Stoffes und die Hochachtung der natürlichen Menstruationsblutung eine Selbstverständlichkeit. Galen führte sogar die Entstehung von Brustkrebs auf ein Zuviel des Melanche-Stoffes zurück. Als es noch kein Antibabypille gab, war Brustkrebs eine Erkrankung der alten Frauen, also der Frauen in einem Alter, wo sie postmenopausal nicht mehr bluteten. Heute tritt Brustkrebs viel häufiger als früher bereits bei jungen Frauen zwischen 30 und 50 Jahren auf, weil den Frauen durch medizinisch-chirurgische (Gebärmutterentfernung) und medizinisch-pharmakologische (Pille, Dreimonatsspritze, Menstruationsverschiebung) Maßnahmen die monatliche Reinigungsblutung vorenthalten wird. Erzählen Sie das mal Ihrem Spezialisten-Gynäkologen. Der lacht sich kringelig. Der wird Sie auslachen und schimpfen: „finsterstes Mittelalter – diese Denkweise, totaler Aberglaube!“. Lachen Sie ihn ruhig zurück aus und sagen: „Nicht nur Mittelalter – Sie Besserwisser – sondern sogar Antike!“ Was ein GynMann in seinem profitorientierten Kopf nur schwer kapiert, das kann ihm eine betroffene Frau mit ihrer persönlichen Erfahrung am eigenen Leib viel besser erklären, als ein naturheilkundlich orientierter Arzt, dessen Denk- und Handlungsweise für ihn wie vom anderen Stern ist.

 

Frage nach Cellulite: natürlich kann diese durch die Pille gefördert werden, denn die Pille kann Wassereinlagerung im Bindegewebe und Vermehrung des Unterhautbinde/Fettgewebes verursachen. Diese mehr oder weniger starke Gewebswucherung äußert sich in der Bildung von sog. Gelosen, also gelförmigen Verquellungen des Unterhautgewebes, welche die ungeliebten cellulitischen Eindellungen der Haut hervorrufen.l

 

Frage des Umstiegs auf Diaphragma, Verhütungscomputer oder NFP/NER. Wenn ein Paar aus ernst zu nehmenden und wichtigen Gründen eine Schwangerschaft vorerst ausschließen muss, dann kann nicht zum Diaphragma oder Verhütungscomputer geraten werden (Pearl-Indizes von 3 bzw. 6, d.h. 3 bzw. 6 Kindchen pro 100 Paare, die diese Methoden ein Jahr lang anwenden). Pille: Pearl-Index von 0,5 bis 1, NFP/NER: Pearl-Index von 0 bis 1, je nach Methode und Regelfestigkeit der Anwender.

Sie können sich aber auch mal überlegen, ob Sie sich nicht ganz von dem unseligen Verhütungsdenken lösen wollen. Möglicherweise ist Ihr Kinderwunsch ja auch „echt“, warum sollte er nur ein „Kompensationsgefühl“ sein? Zum Wesen der Frau (übrigens auch des modernen Mannes – ist ihm aber noch weniger bewusst als der heutigen modernen Frau) gehört normalerweise die Fortpflanzung dazu. Den hoffnungslosen Yuppies wird die Freude, die lachende Kinder nun mal machen, irgendwann ganz schön fehlen, und dann muss die Krankenkasse wieder für Monate und Jahre die Psychotherapie bezahlen.

 

Zuletzt noch etwas zu Ihrer Psychotherapie. Es gibt ja Dutzende von psychotherapeutischen Methoden. Berücksichtigt Ihr Therapeut die Ganzheitlichkeit in dem Sinne, dass er nicht nur psychosomatische, sondern auch somatopsychische Ursache-Wirkungs-Ketten und nicht nur Ketten, sondern auch vernetzte Systeme anerkennt? Ich möchte Sie einmal auf die Webseite www.wiap.de der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie aufmerksam machen. Fernerhin auf zwei Bücher von Professor Peseschkian, dem Gründer und Leiter des o.a. Institutes: Psychotherapie des Alltagslebens und Positive Familientherapie. Die unterschiedliche Bedeutung des Kinderwunsches bei Ihrem Partner im Gegensatz zu Ihnen sollte zu einen ernsthaften Vergleich Ihrer Lebenskonzepte führen. Dabei kann Ihnen Ihr behandelnder Psychologe sicherlich helfen. Die Lebenskonzepte resultieren zum einen aus der Herkunftsfamilie und zum anderen sind sie das Resultat bisheriger Lebenserfahrungen. „Ob das Herz zum Herzen findet“ hängt nicht nur von der Frage „Kinder – ja oder nein?“ ab, sondern von der Art des Umgangs mit ganz alltäglichen Fähigkeiten, wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordnung, Gehorsam, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Offenheit, Treue, Gerechtigkeit, Sparsamkeit, Zuverlässigkeit, Liebesfähigkeit, Sexualität, Zeit für einander, Kontakt, Geduld, Zweifel, Glaube, Religion und Phantasie. Es ließen sich viele Trennungskonflikte und Verletzungen vermeiden, wenn die Menschen, die sich in emotionaler Annäherung befinden, diese Fragen erst mal klären würden, bevor sie sich primär durch überschäumende Sexualität aneinander ketten. „Man soll gefesselt sein voneinander, aber sich nicht anketten!“.

 

Ich hoffe, meine Erörterung hilft Ihnen ein wenig weiter.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Manfred van Treek

 

Nachtrag:

Am 6.9.2007 meldete sich die betroffene Frau noch einmal und schreibt:

"Mir geht es mittlerweile (ohne Pille) viel besser, mein Zyklus ist allerdings immer noch unregelmäßig, aber durch die Behandlung einer (erst vor 1 Jahr diagnostizierten) Schilddrüsenunterfunktion sind meine Angstsymptome nahezu verschwunden, worüber ich sehr glücklich bin."

 

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Stellungnahme einer jungen Frau vom 24.2.2003, die ähnliche Nebenwirkungen erlebt hat.

24.2.2003

Hallo Julia.

 

Ich habe Deinen Beitrag gelesen und wollte Dir nur sagen, Du bist bestimmt nicht die einzige, die das erfahren hat.

Ich hab genau die gleiche Pille genommen und auch solche Symptome nach dem Absetzen gehabt, teilweise sogar noch schlimmer.

Der einzige Unterschied: ich hab immer gewusst , dass mit meiner Psyche alles o.k. ist.

Aber natürlich hab ich auch unzählige Ärzte abgeklappert, und alle haben versucht, mir einen Psychoknacks einzureden.

Die Symptome haben sich nach ca. einem Jahr verbessert, heute sind noch leichte vegetative Störungen davon da, mit denen man aber leben kann, ausgenommen meiner Schluckbeschwerden, wobei  ich hoffe, dass sich das auch noch bessert.

Ich will hier gar nicht alles aufzählen, was ich in dem Jahr alles durchgemacht habe, weil ich denke, das Du das selber weißt.

Nur so viel … auch Ärzte wissen scheinbar noch nicht alles …

 

Liebe Grüße

Judith

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Stand: 14. Dezember 2012
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